Berichte über das Hauptorchester

 

03.10.2015 - 6. Kartoffelfest in Sinzenich
28.03.2015 - Eröffnung Gartenschaupark am 28.03.2015
22.03.2015 - Bericht zur Jahreshauptversammlung am 22.03.2015
15.12.2013 - Weihnachtskonzert Ehrenfeld
05.10.2013 - Kartoffelfest
13.07.2012 - Musikfest 2012
26.11.2011 - Workshop mit Dozenten der Bundeswehr
21.08.2011 - Weinfest in Leiwen
20.11.2010 - Konzert mit Gey in Schwerfen
24.04.2010 - Konzert mit Gey
09.04.2010 - Probewochenende auf Burg Blankenheim
03.10.2009 - Kartoffelfest ein voller Erfolg
08.04.2009 - Bundeswehrappell
03.04.2009 - Engelhertszell ist immer eine Reise wert
03.03.2009 - 3. Kartoffelfest Vorankündigung
29.03.2009 - Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen
29.11.2008 - Herbstkonzert
06.04.2008 - Vorfahrt nach Engelhartszell
16.03.2008 - Jahreshauptversammlung 2008
25.03.2007 - Termine und Veranstaltungen 2007
30.09.2006 - Probewochenende in Nettersheim
21.05.2006 - Kurkonzert in Gemünd
12.12.2004 - Weihnachtskonzert
19.10.2004 - Fahrt nach Engelhartszell
06.02.2004 - 25 Jahre im Kölner Karneval
21.12.2003 - Weihnachtliches Musizieren
11.10.2003 - Oktoberfest
13.04.2003 - Frühjahrskonzert
04.04.2003 - Probewochenende in Rurberg
05.01.2003 - Korpappell
05.07.2002 - Musikfest

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6. Kartoffelfest in Sinzenich 03.10.2015

Sinzenicher Kartoffelfest war ein voller Erfolg

Knollengewächs war der Dreh- und Angelpunkt des 6. Sinzenicher Kartoffelfestes

Die besten Ideen für ein Fest entstehen meist in gemütlicher Runde beim dem ein oder anderen Bierchen. So geschehen vor ziemlich genau 10 Jahren auch mit der Planung für das erste Kartoffelfest, das alle 2 Jahre und nunmehr bereits in 6. Auflage vom 03. und 04. Oktober 2015 am Feuerwehrgerätehaus in Sinzenich gefeiert wurde.
Feuerwehr und Musikverein hatten sich wieder einmal mächtig ins Zeug gelegt, um den Gästen am Erntedankwochenende etwas Besonderes bieten zu können. So konnten die Veranstalter dann auch zahlreichen Besucher begrüßen. Auch Petrus spielt mit und bescherte den Anwesenden ein goldenes Oktoberwochenende wie es im Buche steht.

Fassanstich und Dämmerschoppen

Rotbachmusikanten sorgten im Dorfzelt für Stimmung


Nach dem Fassanstich durch die Vorsitzenden der beiden Vereine, Josef Krux (FW) und Sebastian Müller (MVS) folgte ein gemütlicher Dämmerschoppen mit den "Original Rotbachtaler Musikanten" mit deren musikalischem Leiter Christoph Fahle. Diese bedankten sich mit bekannten und beliebten Melodien bei ihren Zuhörern, die sich, gerade weil es gegen Abend etwas kühler wurde, nicht davon abhalten ließ mitzusingen und sich warm zu schunkeln. Hausgemachter Eefeler Döppekooche und Rosmarinkartoffel waren das Ergebnis der Bemühungen der Vereinsmitglieder, die teils schon Tage vorher an mit der Verarbeitung, Herstellung und dem Verkauf dieser Spezialitäten beschäftigt waren.

Auszeichnung des Kartoffelkönigs am Samstag

Prall gefüllter Korb mit Kartoffelköstlichkeiten als Belohnung

Einer der Höhepunkte des Abends war die Neuwahl des Kartoffelkönigs. Dieser Titel war an die Person ausgelobt, die laut Ausschreibung die größte und schwerste Kartoffel vorweisen konnte. Der überbringer und damit frischgebackene Kartoffelkönig heißt Lukas Cosman. Er erhielt neben einer Urkunde auch einen mit Kartoffelköstlichkeiten vollgepackten Frühstückskorb, der sich sehen lassen konnte. Auch für die Zweit- und Drittbesten stand noch ein schöner Preis bereit.

Frühschoppen und Kartoffeleria am Sonntag

Musikverein aus Hümmel und Sinzenicher Jugendorchester spielten auf

Der Sonntag begann mit einem Frühschoppen zu dem Musikverein Hümmel aus dem Kreis Ahrweiler anschloss. Dieser wusste, unter der Leitung von Bernd Schneider, die Gäste mit seinem breitgefächerten Repertoire und beschwingten Melodien bestens zu unterhalten. Den Abschluss des gelungenen Festes bildete eine musikalische "Kartoffeleria", bei der die Jugend des Musikverein Sinzenich unter Leitung von Andrea Cosman ihr Können auf breiter Basis präsentieren konnte. Nach begeisterten Zugaberufen beschloss der Musikvereinsnachwuchs den musikalischen Kartoffelfest-Reigen.
Feuerwehr und Musikverein bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Helfern, sowie bei den Besuchern und hier bei der Sinzenicher Bevölkerung für die rege Teilnahme an dem Fest.

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Eröffnung Gartenschaupark 28.03.2015

Musikverein Sinzenich begleitete musikalisch Eröffnung des Gartenschauparks in Zülpich

Mit musikalischer Unterstützung des Musikverein Sinzenich wurde am 28.03.2015 der Gartenschaupark wieder eröffnet. Mehrere Hundert Gäste lauschten einem bunten musikalischen Programm, das so ziemlich alle musikalischen Genres und Register abdeckte, die ein Blasorchester präsentieren kann und dem Programmablauf angepasst war. Die Stilrichtungen ersteckten sich dabei von konzertanter sinfonischer Blasmusik über volkstümliche Musik bis hin zu moderner Unterhaltungsmusik.
Um Punkt 12:00 Uhr eröffneten die 30 Musikerinnen und Musiker des Musikverein Sinzenich mit dem festlichen Konzertmarsch "Die Sonne geht auf" den offiziellen Programmteil. Tatsächlich ließ sich während dieses Musikstücks an diesem stürmischen und teilweise verregneten Tag auch mal für ganz kurze Zeit die Sonne blicken. Nach der Anmoderation durch Jennifer Held wurden die Gäste sowohl von Bürgermeister Albert Bergmann, als auch von Horst Becker, dem parlamentarischen Staatssekretär des Düsseldorfer Umweltministeriums und dem Vorsitzenden des Gartenschaupark-Fördervereins, Albert Stumm, begrüßt. Auch das Maskottchen der Gartenschauparks, Tolbienchen, welches übrigens von einem Mitglied des Musikvereins, nämlich Thorsten Kleinert (Tenorhorn) erfunden wurde, war zusammen mit den Kindern der Ballettschule Weinand-Frings & Peters mit einer Tanzaufführung mit von der Partie.
Auf dem Gelände fanden kostenlose Führungen durch die Mustergartenausstellung, Greifvogelvorführungen und Vorführungen der DRK-Rettungshundestaffel statt. Das grüne Klassenzimmer, österliche Floristik und viele andere Angebote rundeten das Angebot ab.
Leider spielte das Wetter nicht mit, so dass einige der geplanten Angebote auf dem Gelände wortwörtlich ins Wasser fielen.

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Jahreshauptversammlung 22.03.2015

Musikverein Sinzenich hat neuen Vorsitzenden
-Günter Krupp zum Ehrenvorsitzenden ernannt

Positive Jahresbilanz

Insgesamt 23 Auftritte und 48 Gesamtproben standen für die Musikerinnen und Musiker des Musikverein Sinzenich im Jahr 2014 auf dem Programm. Chronist Uwe Kleinert zog in seiner Jahreschronik eine überaus positive Bilanz und berichtete von Auftritten auf der Landesgartenschau und dem Besuch der befreundeten Musikapelle aus Engelhartszell/Oberösterreich.

Vorstandsneuwahlen

Haupttagesordnungspunkt auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des Musikvereins war jedoch die Neuwahl des Vorstandes. Dabei galt es auch die Vereinsspitze neu zu besetzen, denn der bisherige langjährige Vorsitzende, Günter Krupp hatte bereits im Vorfeld der Versammlung angekündigt, dass er aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr für das Amt kandidieren werde. Auf Vorschlag der Versammlung wurde Sebastian Müller einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Sebastian Müller ist als aktiver Musiker am Schlagwerk des Vereins tätig und im Vorstand des Vereins als Notenwart für die Anschaffung, Instandhaltung und Organisation des musikalischen Archivs verantwortlich.
Auch Günter Krupp, der nach 34 Jahren Vorstandsarbeit und insgesamt 27 Jahren als Vorsitzender sein Amt weitergegeben hatte, bleibt dem Verein erhalten. Er wurde von der Versammlung auf einstimmigen Beschluss zum ersten „Ehrenvorsitzenden“ des Musikvereins ernannt.
Die übrigen Posten des geschäftsführenden Vorstandes blieben mit Margret Frings als stellvertretende Vorsitzende, Thorsten Kleinert als Geschäftsführer, Sebastian Frings als stellvertretender Geschäftsführer, Hermann-Josef Frings als Kassierer, und Michael Robens als dessen Stellvertreter in vorheriger Besetzung erhalten. Auch Uwe Kleinert, neben der Vereinschronik ebenso für die öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig ist, bleibt nach ebenfalls mittlerweile bereits 35 Tätigkeitsjahren dem erweiterten Vorstand erhalten und wird von Vera Hörnig vertreten. Die Posten der Beisitzer werden künftig von Max Glembock und Jörg Tillmann wahrgenommen.Stephanie Krux wurde als Noten- und Zeugwart ebenso, wie Christoph Cosmann als Jugendwart einstimmig in den erweiterten Vorstand gewählt.

Musikalische Gestaltung der Gartenschau-Eröffnungsfeier

Am Samstag, den 28.03.2015 übernimmt der Musikverein die musikalische Gestaltung der Gartenschau-Eröffnungsfeier. Im Rahmen des etwa 1,5 stündigen Eröffnungsprogramms
wird er eine Auswahl seines breitgefächerten musikalischen Spektrums präsentieren.

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Weihnachtskonzert 15.12.2013

Alle Jahre wieder ...

Musikverein Sinzenich glänzte beim Benefizkonzert in Köln-Ehrenfeld

Stehende Ovationen gab es für den Musikverein aus Zülpich-Sinzenich in der St-Josephs-Kirche in Köln Ehrenfeld am dritten Adventswochenende. Die Bürgergarde Blau-Gold und der Musikverein Sinzenich hatten zu einem Weihnachtlichen Konzert eingeladen, dessen Erlös für die Arbeit des Hospiz St. Vinzenz verwendet wurde. Und hätte Dirigent Christoph Fahle seinen Musikerinnen und Musikern nach fast anderthalb Stunden nicht das Signal zum Abmarsch gegeben, so hätte es wohl noch mehr Zugaben gegeben. Die 27 Musikerinnen und Musiker präsentierten sich in einem beeindruckenden Konzert glänzend aufgelegt. Der musikalische Leiter Christoph Fahle führte auch durch das Programm, zu dem in dem Gotteshaus an die 250 Zuhörer erscheinen waren.

War für das Konzert zuvor eifrig geprobt worden, so konnte sich das Ergebnis dann wirklich hören und sehen lassen. Der Dirigent zeigte sich nach dem Konzert sehr zufrieden mit der Leistung seiner Musikerinnen und Musiker, die in dem Konzert über sich hinaus wuchsen und teilweise solistisch glänzen konnten. Ihm war es wieder gelungen, ein Programm zusammenzustellen, das Klassik und Moderne harmonisch kombiniert und gleichzeitig dem musikalischen Anspruch des Orchesters gerecht wurde. Seine große Erfahrung als Berufsmusiker, Musikpädagoge und Dirigent bringt er seit nunmehr zwölf Jahren in die Arbeit mit dem Musikverein ein.

Schon mit dem Eröffnungsstück stellte das Orchester klar, dass hier keine blasmusikalische Hausmannskost geboten wurde. Quer durch alle Register zog sich der musikalische Bogen , mal standen Solisten des tiefen Blechs, mal die Holzbläser und ein andermal die Trompeten im Vordergrund.

Zu den Höhepunkten gehörten sicherlich auch Stücke aus der Oper "Hänsel und Gretel", die gerne in der Weihnachtszeit aufgeführt wird, und die an diesem Tag auch in Köln ihre Premiere hatte. Ebenso standen mehrere Sätze aus Bachs Weihnachtsoratorium und Mozart`sche Klänge auf dem Programm, welches aber auch durch bekannte moderne Rhythmen wie "Last Christmas" oder "Feliz Navidad" abgerundet wurde.

Folkloristisch klang der Abend mit einem Potpourri aus bekannten weihnachtlichen Melodien aus. Nach lang anhaltendem Applaus verabschiedete sich der Musikverein mit dem Lied "Vom Himmel hoch" als musikalische Zugabe.

Der Präsident der Bürgergarde Blau Gold, Markus Wallpott, bedankte sich für ein "hervorragendes Konzert" und kündigte an, dass auch im nächsten Jahr wieder eine solche Veranstaltung stattfinden wird. Er ludt die Zuhörer zu der im Januar des kommenden Jahres am gleichen Ort stattfindenden Regimentsmesse ein, bei der der Musikverein aus Sinzenich auch wieder zur musikalischen Untermalung beitragen wird.

(Bericht Uwe Kleinert)

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Kartoffelfest 05.10. - 06.10.2013

2 Tage lang Kartoffelfest gefeiert
-Knollengewächs war der Dreh- und Angelpunkt des fünften Sinzenicher Kartoffelfestes

Die besten Ideen für ein Fest entstehen meist in gemütlicher Runde beim dem ein oder anderen Bierchen. So geschehen auch vor nunmehr 10 Jahren, als mit der Planung für das weit und breit erste Kartoffelfest begonnen wurde. Am Wochenende des 05. Und 06. Oktober konnten die Sinzenicher die schon lieb gewonnene, zur Tradition gewordene Veranstaltung, welche regelmäßig im 2-Jahres-Rythmus stattfindet, schon zum 5. Mal begehen.
Feuerwehr und Musikverein hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um der Dorfbevölkerung und den Gästen wieder etwas Besonderes bieten zu können.
Nach dem Fassanstich durch die beiden Vereinsvorsitzenden Josef Krux (Feuerwehr) und Günter Krupp (MV Sinzenich) begann das Fest mit dem musikalischen Dämmerschoppen, der durch die "Original Rotbachtaler Dorfmusikanten" gestaltet wurde. Gesanglich wurden die Musikerinnen und Musiker von Hermann-Josef Frings und Martina Keller unterstützt, die sich beim Feuerwehrlied auch Verstärkung aus den Feuerwehrreihen hinzu holten.

Auszeichnung und Wahl der Kartoffelkönigin
-Siegerknolle brachte 800 Gramm auf die Wage

Einer der Höhepunkte des Abends war wieder die Auszeichnung der Kartoffelkönigin. Dieser Titel war an die Person ausgelobt, die nach Ausschreibung die größte und schwerste Kartoffel vorweisen konnte. Wegen der spärlichen Ernte war zwar in diesem Jahr nicht mit einem Rekordergebnis zu rechnen, trotzdem wurden zum Erstaunen der Jury einige stattliche Exemplare vorgelegt. Dabei war die 600 Gramm schwere Knolle noch die leichtere hiervon.
Stattliche 800 Gramm brachte das Teil trotz aller klimatischen Widrigkeiten in diesem Jahr auf die Waage, die Kartoffel und Gewicht gerade noch fassen konnte. Die überbringerin und damit frischgebackene Kartoffelkönigin heißt Bianca Cosmann und kommt aus Sinzenich. Den Titel des Vizekönigs konnte Tim Lehnen erringen.
Beide erhielten neben einer Urkunde auch einen mit Kartoffelköstlichkeiten vollgepackten Frühstückskorb, der sich sehen lassen konnte.

Frühschoppen und Kartoffeleria

Der Sonntag begann mit einem ein Frühschoppen, der musikalisch vom mit dem Musikverein aus Floisdorf gestaltet wurde. Dieser wusste die Gäste mit seinem breitgefächerten Repertoire bestens zu unterhalten.
Im Anschluss unterhielten die Kinder und Jugendlichen vom Jugendorchesters des Musikvereins das zahlreich erschienene Publikum.
Den Abschluss des gelungenen Festes bildete eine "Kartoffeleria", bei der neben Rosmarinkartoffeln aus der großen Pfanne und echt Sinzenicher "Döppekooche" als Spezialitäten, auch Kaffee und Kuchen offeriert wurden.


(Bericht Uwe Kleinert)

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Musikfest 13.07. - 15.07.2012

Musikverein Sinzenich feierte einen 3-tägigen Musikmarathon
Megaparty mit SIDEWALK begeisterte Besucher

Die Organisatoren zeigten sich nach Endes des 3-tägigen Musikfestes sehr zufrieden. Die veranstaltungsfolge startete am Freitagabend mit einer Megaparty. Die Gruppe SIDESWALK war mit einem riesigen Trailer-Truck angereist, um mittels des mitgebrachten Bühnenequipments die rasante Cover-Rock-Party mit einer professionellen Performance aus Bühnen-Entertainment, Laser-, Lichtdesign & Videoshow garnieren zu können. Ob Queen-Songs, Rammstein oder Schlager, das Repertoire der Musiker unter Lead-Sänger Jürgen „Josh“ Hallfell und Sängerin Nadine „Dina“ Krebs war schier unerschöpflich und sorgte für manchen Knalleffekt. So schafften es die Bühnenakteure dann auch das Publikum bis in die frühen Morgenstunden zu mitzureißen. Begeisterte Postings auf Facebook und anderen Internetplattformen bestätigen den Erfolg.
Oktoberfest mit vielen überraschungen
An Schlaf war für die Aktiven des Musikvereins kaum zu denken, denn bereits am frühen Morgen wurde das Zelt von fleißigen Helfern für das“ Oktoberfest im Juli“ umdekoriert. Der Abend begann mit einem Konzert des Jugendorchesters, welches unter der Leitung von Andrea Cosmann sein Können zu seinem 5-jährigen Geburtstag demonstrierte. Florian Hubo und Leon Eversheim glänzen mit einer solistischen Einlage, sorgten mit ihrem Auftritt für einen ersten Höhepunkt des Abends und riefen beim bereits zahlreich erschienen Publikum genauso wie der  der 7-jährige Lukas Cosman als Amboss schlagender Bauarbeiter Begeisterung hervor.
Um 20.00 Uhr betrat die Wiesn-Kapelle die Bühne. Die aus Mitgliedern des Musikvereins rekrutierte Truppe sorgte den ganzen Abend über für die notwendige Stimmung im Festzelt. Viele Gäste waren dem Aufruf gefolgt und in Tracht erschienen. Bei der vom Verein ausgelobten Trachtenprämierung hatten dann auch 19 Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Mut, ihr Outfit auf dem Catwalk zu präsentieren. Bei Moderator Andreas Strick hatten sich aus dem Publikum unabhängige Jurymitglieder gemeldet, die Auftreten, Chic und Originalität der Teilnehmer zu bewerten hatten. Siegerin wurde Brigitte Pössl, die in einem original Engelhartszeller Gwandl aus österreich angereist war. Sie erhielt einen großen Frühstückskorb mit bayuwarischen Spezialitäten.
Zülpicher Politiker siegen beim Holzsäge-Wettbewerb
Insgesamt 14 Paare traten zum Holzsäge-Wettbewerb an, der die Teilnehmer ganz gehörig ins Schwitzen brachte. Auch der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Zülpich, André Heinrichs und Ehrenbürgermeister Josef C. Rhiem leisteten Schwerstarbeit . Zur allgemeinen überraschung belegten sie unter dem Jubel des Publikums den Siegerplatz.
Neben dem ausgelobten Verzehrgutschein wurden sie mit einem besonderen Bühnenschmankerl belohnt. Ausgerüstet in krachledernem Outfit legten einige Mitglieder des Musikvereins unter der Leitung von Schorsch Hämmerle einen eigens einstudierten zünftigen Schuhplattler aufs Parkett. Zur Truppe gehörten neben den vor genannten auch Thorsten und Uwe Kleinert, Sebastian Müller, Reiner Körner, Hermann-Josef Frings, Christoph Fahle und Michael Robens. Ohne eine Zugabe ließ das Publikum die 8 Rotbach- Bayern nicht von der Bühne.
Mit dem Trompeten-Echo begrüßte das Trompetenduo Martina und Tilla dann die Besucher. Bei ihrer Darbietung hielt es die nicht mehr auf ihren Plätzen und das Zelt stand Kopf. „ Die reißen uns hier förmlich die Hütte ab“, meinte Andreas Strick und bedankte sich zum Abschluss des Abends bei allen Akteuren. Anschließend sorgte DJ Stefan Krahm noch bis in die frühen Morgenstunden für Stimmung und Tanzmusik.
Volles Zelt beim Tag der Blasmusik
Der Sonntag, der wieder unter dem Motto „TAG DER BLASMUSIK „ stand, begann mit einem vom Sinzenicher Musikverein musikalisch untermalten Zelt-Gottesdienst, dem den ganzen Tag Non-Stop-Blasmusik vom Feinsten folgte.
Die Gäste vom Musikverein Frohngau eröffneten das Programm mit einem Frühschoppen. Das Repertoire des Vereins reicht von der klassischen Blasmusik bis hin zu modernen Arrangements. Gespielt wurden sowohl bekannte Polkas und Märsche als auch aktuelle Hits aus den Charts. Die 45 Musiker und Musikerinnen füllten die gesamt Bühnenfläche aus und begeisterten mit ihrem musikalischen Können das fachkundige Publikum.
Es folgte eine Matinee mit den Limbachtaler Musikanten. Die "Limbachtaler Musikanten e.V" sind im oberen Ahrtal, in den Gemeinden Antweiler und Rodder, Nähe Nürburgring/Eifel, beheimatet. Neben zahlreichen musikalischen Auftritten bei Veranstaltungen vor Ort wirken die Limbachtaler Musikanten seit über 20 Jahren beim großen Kölner Rosenmontagszug als "Hauskapelle" der Willi Ostermann Gesellschaft mit. Zudem sind die Limbachtaler seit Beginn des "1.Kölner Oktoberfest" im Jahr 2006 neben Stars, wie zum Beispiel Olaf Henning oder Brings, fester Bestandteil auf der Bühne. Dirigent und musikalischer Leiter Hans Pohl führte durch das Programm und riss die Gäste mit seinen gesangssolistischen Einlagen zu Beifallsstürmen hin.
Im prall gefüllten Festzelt schloss sich am Nachmittag ein Konzert der Jungen Eifelländer Blasmusik an. Bei den mitreißenden Darbietungen der Egerländer-Kapelle unter Bernd Lückenbach konnte man förmlich spüren, wie lebendig und herzerfrischend die "gute alte Blasmusik" klingen kann, wenn sie von musikbegeisterten Menschen wie den Jungen Eifelländern dargebracht wird. Wer sie in Sinzenich gehört hat, weiß warum die Konzerte der Kapelle regelmäßig ausverkauft sind.
Auf besonderen Wunsch musste dann die Schuhplattlergruppe nochmal ran, bevor DJ Stefan Krahm zum Ausklang des Festes nochmals für Stimmung sorgte.
Die Gäste aus der oberösterreichischen Marktgemeinde Engelhartszell, die zusammen mit dem Schirmherrn des Festes, dem dortigen Ortsbürgermeister Roland Pichler angereist waren, wurden nach ereignisreichen Tagen ebenfalls am Nachmittag wieder in ihren Heimatort verabschiedet.
Der Musikverein bedankt sich bei allen Mitwirkenden, Helfern und bei den vielen Besuchern, ohne die ein solches Fest nicht hätte durchgeführt werden können, und hofft auf ein Wiedersehen spätestens in 2017.

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Gemeinsamer Musikerworkshop mit Dozenten der Bigband der Bundeswehr 26.11.2011

Sie gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Bigbands in Deutschland, und ist im In- und Ausland ein Begriff - die Bigband der Bundeswehr. Aus der deutschen Vorzeige-Bigband kamen am 26.11.2011 Dozenten nach Gey um einen gemeinsamen Musikerworkshop für die Musikvereine aus Sinzenich (Zülpich) und Gey (Hürtgenwald) zu veranstalten.
Herrschte, ob der Ungewissheit was auf sie zukommen wird, bei der eingangs veranstalteten ersten Gemeinschaftsprobe bei den Musikerinnen und Musikern noch eine gewisse Nervosität vor, so legte sich diese nach näherem Kennenlernen im Laufe des Tages ziemlich schnell. Es war nämlich eine einzigartige Chance, für die Aktiven der beiden Orchester, die im nächsten Jahr beide ein rundes Jubiläum feiern und zusammen zwei große Gemeinschaftskonzerte planen. Einen ganzen Tag lang konnten sich die Teilnehmer Tipps und Anleitungen von den Profis einholen. Christoph Müller widmete sich dem Saxofon-, Klarinetten- und Flötensatz, Peter Blum den Trompeten und Flügelhörnern, Adi Becker den Posaunen, Tenorhörnern Horn und Tuben und Thomas Lieven dem Percussion und Schlagzeug. Iin Registerproben wurden die Feinheiten der Musikstücke ausgearbeitet und Fragen zur Intonation geklärt, die den Teilnehmern schon seit langem unter den Fingernägeln brannten. Inhalt diesen besonderen Workshops für Blasmusiker war insbesondere die Vermittlung und Ausarbeitung von Phrasierung, Sound und Rhythmik der einzustudierenden Musikstücke. Das musikalische Ergebnis der in den einzelnen Registerproben erarbeiteten Stücke konnte sich sehen und hören lassen und mündete in der abschließenden Gemeinschaftsprobe. Alle beteiligten Musiker und Musikerinnen waren sich einig; Das war ein Workshop mit außergewöhnlichen Dozenten, der den Musikamteuren alles abgefordert aber auch wirklich Spaß gemacht hat!
Die beiden Konzerte finden am 28. April 2012 in der Mehrzweckhalle in Gey und am 16.06.2012 .in der Schützenhalle in Zülpich-Schwerfen statt.

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Weinfest in Leiwen 21.08.2011

Sinzenicher Musiker feierten zusammen mit Leiwenern an der Mosel
-Deutsche Messe und Frühschoppen intoniert

Zu einem Tagesausflug an die Mosel startete ein Bus aus Zülpich-Sinzenich bereits am frühen
Sonntagmorgen, den 21.08.2011, um das das Weinfest in Leiwen zu besuchen und zur Messe
im Festzelt und dem nachfolgenden Frühschoppen aufzuspielen. Nach etwa 2 Stunden Fahrt
tauchten kurz vor dem Ziel die ersten Weinberge auf, die als typisches Landschaftsmerkmal die Moselgegend am linken und rechten Ufer begleiten.
Noch während der Messe zog ein Unwetter auf und der Regen prasselte mit lauten Trommelgeräuschen auf das Dach des großen Festzelts. Trotzdem unterstützten die Besucher der Heiligen Messe auch stimmgewaltig die Sinzenicher, die mit ihren Chorälen aus der Deutschen Messe von Schubert für einen festlichen musikalischen Rahmen sorgten. Nach dem Schlusssegen folgte als Höhepunkt der „Ambrosianische Lobgesang“, bevor nach einer kurzen Umbaupause der Altar kurzerhand zur Frühschoppenbühne umfunktioniert wurde. Nach einigen Gläsern guten Leiwener Weines legte sich die  Nervosität der Musikanten schnell, so dass diese flott und nahezu professionell ihre von Pop bis Polka reichende musikalische Palette präsentieren konnten. Da nahm es auch nicht Wunder, dass die Sinzenicher sich mit einer Zugabe verabschiedeten, bei der das Publikum erneut gefordert war. Zu den Klängen des Bozener Bergsteigermarsches prosteten die sich Akteure auf und vor der Bühne textsicher zu und klatschten anschließend begeistert in die Hände. Prompt erklärten sich die Leiwener dann auch bereit, im nächsten Jahr in Sinzenich zu einem Gegenbesuch anzutreten, wenn dort vom 13.-15. Juli 2012 ein großes Musikfest veranstaltet wird.
-Prächtiger Winzerfestzug mit Bürgermeister Bergmann
Auch wenn Dirigent Christoph Fahle mit seiner Familie gleich von Leiwen aus in seinen wohlverdienten Auslandsurlaub startete, fanden im Anschluss an den Frühschoppen die meisten Sinzenicher noch genug Zeit, um sich mit der Weinkönigin Anna I. und ihren Prinzessinnen zu unterhalten und dann den prächtigen Festzug anzuschauen. Der zog nämlich am Nachmittag, bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein, durch den gesamten Ort. Auch Zülpichs Bürgermeister Albert Bergmann, der für das Weinfest das diesjährige „Protektorat“ (Protektorat = Schirmherrschaft) und damit tags zuvor bereits die Krönung der neuen Weinkönigin übernommen hatte, nahm gemeinsam mit seinem Amtskollegen aus Leiwen, Klaus Feller am bunten Festzug teil. Als trinkfest mussten sich die Zuschauer und somit auch die Sinzenicher dann schon erweisen, denn dank der vielen teilnehmenden Winzer wurde das mitgebrachte Weinglas niemals leer. Beeindruckt zeigten sich die Sinzenicher Musiker und Musikerinnen auch von der Leiwener Musikkapelle, als deren 42 Aktive zusammen mit der Winzertanzgruppe an ihnen vorbeimarschierten.
Fazit: Wieder einmal hat der Musikverein, der auch schon die Partnerstädte Zülpichs in Kangasala ( Finnland) und Blaye (Frankreich) besucht hat und seit über 50 Jahren mit der österreichischen Musikkapelle aus der Donaugemeinde Engelhartszell ebenfalls partnerschaftliche Beziehung pflegt, bewiesen, dass Musik und gute Laune über die Stadt und Ländergrenzen hinaus verbindet und dadurch Freundschaften gepflegt und neue
geschlossen werden.
Eine Sommerpause kann sich der Verein kaum erlauben, denn nunmehr gilt es für das bevorstehende Kartoffelfest zu proben, das der Musikverein für das erste Oktoberwochenende vom 01.-02. Oktober 2011 zusammen mit der örtlichen Feuerwehr organisiert.
Infos: www.musikverein-sinzenich.de

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Ein Feuerwerk der Blasmusik 20.11.2010

-60 Musiker und Musikerinnen zündeten in der Schwerfener Schützenhalle ein musikalisches Feuerwerk

Schon im Frühjahr durften sich die Musikvereine aus Sinzenich (Stadt Zülpich) und Rheinklänge Gey (Gemeinde Hürtgenwald) über den großen Erfolg ihres ersten Gemeinschaftskonzertes in Gey freuen. So ließ dann auch eine Neuauflage dieses Events nicht lange auf sich warten. Am 20. November war es dann soweit. Auf der Bühne in der Schwerfener Schützenhalle nahmen die annähernd 60 Musiker und Musikerinnen aus beiden Vereinen Platz, um ihrem Publikum das in vielen Probestunden unter Dirigent Christoph Fahle gemeinsam erarbeitete Programm zu präsentieren.
Der Vorsitzende des Musikvereins Sinzenich, Günter Krupp begrüßte das Publikum, die Vertreter der befreundeten Vereine, sowie die Ortsprominenz und übergab dann das Mikrofon an Andreas Strick, der die zahlreich erschienenen Zuschauer durch das abwechslungsreiche Programm führte.
Der bunte musikalische Reigen wurde durch den „San Lorenzo“- Marsch eröffnet, einem flotten Argentinischen Militärmarsch, der jahrelang bei öffentlichen Auftritten des argentinischen Staatsoberhauptes gespielt wurde.
Es folgte ein Sprung in die Geschichte der Pop-Musik, aus der die im Laufe des Abends dargebrachten Songs der Beatles, von Elvis und Michael Jackson nicht mehr wegzudenken sind. Mit einem Medley aus dem Film „Blues Brothers“ bewiesen die Akteure eindrucksvoll, dass Blasmusikern auch der Blues im Blut liegen kann.
Solistisch glänzen konnten sowohl Christoph Fahle (Trompete) und Sebastian Frings (Posaune) im Sommertraum, als auch der Posaunen-Satz mit Sebastian Frings, Laurenz Winkel, Max Glembock, Simon Trump, Alexandra Küpper und Jens Troisdorf bei „Playing Trombones“.
Nach dem Konzertmarsch Jubelklänge fand sich das Publikum dann urplötzlich „Auf der Vogelwiese“ wieder und lauschte dem Gesang von Hermann Josef Frings und Willi Bauer, die mit der gleichnamigen Polka die lustige Geschichte vom Franz erzählen, der auf einem Fest bei Tanz und Musik etwas zu tief ins Glas geblickt hat und dann auf der Vogelwiese wieder aufwacht. Den Abschluss des ersten Teils bildete die "Rhapsodia", eine sehr abwechslungsreiche Komposition, welche die Zuhörer auf eine musikalisch-emotionale Abenteuerreise entführte.
Mit dem russischen Marsch „Abschied der Slawin“ eröffnete das Orchester den zweiten Teil des Programms. Im Film Gefangen im Kaukasus diente Abschied der Slawin als ein wichtiges Instrument in der Erzählung.
Danach freuten sich die Zuhörer über „Antonnin's New World, ein von Musikstück mit Melodien von Antonin Dvorak, welches von Dizzy Stratford arrangiert, klassische Sinfonien mit modernen Pop-Elementen verbindet. In Frack und Zylinder bot Willi Bauer hier virtuos ein Triangel - Solo dar.
Als krönenden Abschluss präsentierten die Musikerinnen und Musiker der befreundeten Vereine „Ross Roy“ eine Auftragskomposition des holländischen Komponisten Jacob de Haan, die das Leben und Wirken der Schüler an einem internationalen Collage beschreibt. Das Spektrum reicht dann auch von monumentalen Melodien über Marsch-Klänge bis hin zu orientalischen Melodienfolgen.
Günter Krupp bedankte sich bei allen Helfen und Mitwirkenden des Konzerts. Sein besonderer Dank galt auch dem musikalischen Leiter Christoph Fahle für seine unermüdliche Arbeit in der Vorbereitung des Konzertes, die vor dem Konzert in einer Probewoche mit 5 Gemeinschafts- und zusätzlichen Satzproben gipfelte.
Zu guter Letzt richtete er seinen Dank an die zahlreichen Zuschauer. Ihre „Zugabe“-Rufe bester Beweis für einen erfolgreichen Konzertabend waren. Somit war es auch selbstverständlich, das sich die Musiker zu einigen Zugaben hinreißen ließen. Mit dem Bozener Bergsteigermarsch und „Es wird in hundert Jahren wieder so ein Frühling sein“, bei dem sowohl die Mitwirkenden als auch das Publikum ihr gesangliches Talent unter Beweis stellen konnten, verabschiedeten sich die Orchester mit dem Versprechen, dass dies sicherlich nicht das letzte gemeinsame musikalische Unternehmen war.

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Beatles, Elvis und die Vogelwiese 24.04.2010

-60 Musiker und Musikerinnen zündeten in der Mehrzweckhalle Gey ein Feuerwerk der Blasmusik

Die Musikvereine aus Sinzenich (Stadt Zülpich) und Gey (Gemeinde Hürtgenwald) dürfen sich über den großen Erfolg ihres ersten Gemeinschaftskonzertes
Freuen.
Vor ausverkauftem Haus erlebten die Besucher am 24.04.2010 in der Mehrzweckhalle Gey eine Premiere besonderer Art. Auf der dortigen Bühne nahmen nämlich um 20 Uhr die Musiker und Musikerinnen aus beiden Vereinen Platz, um ihrem Publikum das in vielen Probestunden unter Dirigent Christpoh Fahle gemeinsam erarbeitete Programm zu präsentieren.
Der Vorsitzende des Musikvereins „Rheinklänge Gey“, Günter Steckenborn begrüßte das Publikum und die Ortsprominenz und übergab dann das Mirofon an Heinz Kaumanns, der anschließend charmant und pointenreich durch das Programm führte.
Der bunte musikalische Reigen wurde durch den „San Lorenzo“- Marsch eröffnet, einem flotten Argentinischen Militärmarsch, der jahrelang bei öffentlichen Auftritten des argentinischen Staatsoberhauptes gespielt wurde.
Es folgte ein Sprung in die Geschichte der Pop-Musik, aus der die im Laufe des Abends dargebrachten Songs der Beatles, von Elvis und Michael Jackson nicht mehr wegzudenken sind.
Solistisch glänzen konnten sowohl Christoph Fahle (Trompete) und Sebastian Frings (Posaune) im Sommertraum, als auch der Posaunen-Satz mit Sebastian Frings, Laurenz Winkel, Max Glembock, Simon Trump, Alexandra Küpper und Jens Troisdorf bei „Playing Trombones“.
Nach der „Pavane in blue“ und dem „Kaiser-Friedrich-Marsch“ fand sich das Publikum dann urplötzlich „Auf der Vogelwiese“ wieder und lauschte dem Gesang von Hermann Josef Frings und Willi Bauer, die mit der gleichnamigen Polka die lustige Geschichte vom Franz erzählen, der auf einem Fest bei Tanz und Musik etwas zu tief ins Glas geblickt hat und dann auf der Vogelwiese wieder aufwacht. Den Abschluss des ersten Teils bildete die "Rhapsodia", eine sehr abwechslungsreiche Komposition, welche die Zuhörer auf eine musikalisch- emotionale Abenteuerreise entführt.
Mit dem russischen Marsch „Abschied der Slawin“ eröffnete das Orchester den zweiten Teil des Programms. Im Film Gefangen im Kaukasus diente Abschied der Slawin als ein wichtiges Instrument in der Erzählung. Abenteuerlich blieb es mit der Titelmelodie der James Bond Filme, die so bekannt ist, dass sie wohl jeder im Ohr hat.
Danach freuten sich die Zuhörer über die
„Concordia“-Overture von Wilhelm Koenen. Als krönenden Abschluss präsentierten die Musikerinnen und Musiker der befreundeten Vereine „Ross Roy“ eine Auftragskomposition
von Jacob de Haan, die das Leben und Wirken der Schüler an einem internationalen Collage beschreibt. Das Spektrum reicht dann auch von monumentalen Melodien über Marsch-Klänge bis hin zu orientalischen Melodienfolgen.
Günter Steckenborn bedankte sich bei allen Helfen und Mitwirkenden des Konzerts. Sein besonderer Dank galt dem musikalischen Leiter Christoph Fahle für seine unermüdliche Arbeit in der Vorbereitung des Konzertes Zu guter Letzt richtete er seinen Dank an die zahlreichen Zuschauer, die durch ihren nicht enden wollenden Applaus, den Standing Ovations und ihren „Zugabe“-Rufen bester Beweis für einen erfolgreichen Konzertabend waren. Somit war es auch selbstverständlich, das sich die Musiker zu einigen Zugaben hinreißen ließen. Mit den Märschen „Dem Land Tirol die Treue“ und „Es wird in hundert Jahren wieder so ein Frühling sein“, bei dem sowohl die Mitwirkenden als auch das Publikum ihr gesangliches Talent unter Beweis stellen konnten, verabschiedeten sich die Orchester bis zu einem weiteren Gemeinschaftskonzert, das am 20. November in der Schützenhalle in Zülpich-Schwerfen stattfinden wird.
www.musikverein-sinzenich.de www.rheinklaenge-gey.de

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Probe-Wochenende auf Burg Blankenheim 09.04.2010

-In historischen Gemäuer neues Programm ein geprobt

Wo sich im Mittelalter Ritter, Burgfräulein und Grafen bei Leier- und Schalmeimusik ein Stelldichein gaben, erklang am Wochenende drei Tage lang konzertante Blasmusik. 60 Musiker und Musikerinnen der Musikvereine aus Sinzenich und Gey erarbeiteten dort das Programm für ein gemeinsames Konzert am 24.04. in der Mehrzweckhalle in Gey.
Am 09.04 war es endlich soweit: Nach langer Planung und mit viel Vorfreude machten sich die Musikerinnen und Musiker auf den Weg in die Eifel, wo hinter den ritterlichen Gemäuern der Burg Blankenheim in einem dreitägigen Trainingslager am Programm für das diesjährige Frühjahrskonzert gebastelt wurde. Hier galt es, schwierige Passagen einzustudieren, Intonation und Dynamik zu verbessern und den ausgewählten Stücken den letzten Schliff zu verpassen.
Der umfangreiche Probenplan, mit vielen Stunden gemeinschaftlicher Gesamt- aber auch Einzelproben vorsah, löste bei dem ein oder anderen Mitglied zunächst einige Skepsis aus. Diese legte sich jedoch bald, da sich schnell Fortschritte zeigten und die harte und sehr disziplinierte Probenarbeit durch einen hohen Spaßfaktor in der „dritten Halbzeit“ entschädigt werden konnte.
Im „Burgverließ“ saßen Jung und Alt bis tief in die Nacht zusammen und feierten sich und ihre tagsüber geleistete Arbeit.
Karten- und Gesellschaftsspiele trugen dabei ebenso zur Unterhaltung bei, wie die vielen Thekengespräche. Eine passende Gelegenheit sich auch privat mal näher kennen zu lernen. Insbesondere in den Satzproben wurde samstags hart gearbeitet und manch' schlüpfrige Passage detailliert aufs Korn genommen.
„Kleinholz und Großholz“, sprich Oboe, Klarinetten und Flöten, sowie Saxofone eroberten zu diesem Zweck unter Leitung von Anke Bauer für einen Tag den „Knappensaal“. In der ehemaligen Vogtei nahm u.a. das hohe Blech unter Anleitung von Christoph Fahle Platz. Der „Rittersaal“ war dem tiefen Blech und somit den Tenorhörnern, Baritonen und Tuben vorbehalten. Zwischen Ritterrüstungen und Tafelei feilten diese Recken unter der musikalischen Leitung von Andrea Cosman ebenfalls an den Feinheiten.
Dirigent Christoph Fahle zeigte sich am Ende zufrieden: „Wir hoffen, dass sich die harte und effektive Probenarbeit auszahlt und mit einem guten Konzertbesuch seitens der Bevölkerung der beiden Orte belohnt wird. Dem Publikum versprechen wir auf jeden Fall ein abwechslungsreiches Programm, das sicher für jeden Geschmack das passende Stück beinhaltet. Moderne Arrangenmets von Beatlessongs, Elvis, und Michael Jackson werden ebenso dabei sein wie auch volkstümliche Melodien, und konzertante Blasmusik. “
Als nach einer letzten Probe am Sonntag im Rittersaal die „Henkersmahlzeit“ eingenommen wurde, waren sich die Musiker schnell einig: Dieses erste gemeinsame Probewochenende wird ganz sicher nicht das letzte gewesen sein!
Das Ergebnis des Probewochenendes ist beim Frühjahrskonzert am Samstag, 24. April, im Saal in Gey ab 20.00 Uhr zu hören. Karten zum Preis von 6,-- Euro sind bereits im Vorverkauf bei allen Mitgliedern erhältlich. Rest-Tickets sind der Abendkasse für 8,-- Euro zu haben

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Bierzeltstimmung beim Kartoffelfest in Sinzenich 03.10.2009

- Feuerwehr und Musikverein feierten gemeinsam am 1. Oktoberwochenende

Am ersten Oktoberwochenende wurde in Sinzenich wieder Kartoffelfest gefeiert. Die
Freiwillige Feuerwehr und der Musikverein hatten zum dritten Mal zu einem Fest um die
„tolle Knolle“ eingeladen.
Umzug, Faßanstich und Dämmerschoppen
Am Feuerwehrgerätehaus herrschte zwei Tage lang beste Stimmung. In ihrem festlich geschmückten Gefährt wurde die noch amtierende Kartoffelkönigin Vera Hörnig zur Festeröffnung durchs Dorf gefahren und brachte zumindest symbolisch die Kartoffelernte ein. Nach dem Umzug nahm die Regentin dann auch am Samstagabend sehr gekonnt den Faßanstich vor. Für Musik und gute Laune sorgte danach der Feuerwehrmusikzug aus Luchem. Man kennt die Luchemer aus der karnevalistischen Hitparade des WDR. Dort belegten sie vor einigen Jahren mit ihrem Hit „Wasser marsch“ einen der vorderen Plätze. Die Kapelle sorgte mit Stimmungs- und Schunkelmusik dafür, dass es den Besuchern auch bei widrigen Wetterverhältnissen im Dorfzelt nicht zu frostig wurde.
Kartoffelkönig gekürt
Während dessen meldeten sich die ersten Kartoffelspezialisten bei der Jury, die gegen 21.30
Uhr die Auswertung und Prämierung vornahm. Für den Gewinner war der Titel der/der Kartoffel-königs/königin ausgelobt. Zudem warteten auf die drei Gewinner schöne Preise. Während sich für den Gewinnerrang schnell ein eindeutiger Favorit herauskristallisierte, fiel die Entscheidung über die nachfolgenden Plätze schwer, denn die Teilnehmer lagen hier mit dem Gewicht der mitgebrachten Megakartoffeln recht eng beieinander.
Nachdem bei den beiden letzten Veranstaltungen jeweils eine Königin gekrönt werden konnte, kann sich nunmehr Jan Martin Böhling als erster Kartoffelkönig von Sinzenich feiern lassen. Mit seiner 832 Gramm schweren Kartoffel ist nicht nur der erste Kartoffelkönig, sondern mit 5 Jahren auch der bisher jüngste Gewinner.
Margret Frings und Josef Krux überreichten seinem Vater Martin stellvertretend den mit Kartoffelköstlichkeiten gefüllten Frühstückskorb, eine Urkunde, sowie einen Gutschein. Den zweiten Platz belegte Christoph Cosmann der sich mit mit einer 660 Gramm schweren Erdfrucht, knapp vor Dylan Zymla mit 636 Gramm platzieren konnte.
Hausgemachte Spezialitäten
Zu einem Kartoffelfest gehören natürlich auch Kartoffelspezialitäten. Mit Rosmarinkartoffeln
aus einer überdimensionierten Bratpfanne, sowie rheinischem „Döppekooche“ hatten die Veranstalter ebenfalls den Geschmack der Besucher getroffen. Diese Spezialität war hausgemacht und extra für das Fest aus 3 Zentnern Kartoffeln frisch zubereitet worden.
Der Vorsitzende des Musikvereins, Günter Krupp berichtete, dass die Frauen der Feuerwehr und des Musikvereins bereits Tage vorher stundenlang mit Kartoffelschälen beschäftigt waren.
Den Sonntagsfrühschoppen, der am Nachmittag übergangslos in einer „Kartoffeleria“
mündete, bestritten die Sinzenicher Musiker und Musikerinnen.
Mit der Resonanz zeigten sich die Veranstalter an beiden Tagen sehr zufrieden.
Allen Besuchern, Helfern und Teilnehmern dafür ein herzliches Dankeschön!

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Bundeswehrappell 08.04.2009

Musikalische Unterstützung beim Bundeswehrappell geleistet
-Musikverein Sinzenich spielte Regimentsmarsch

Einen Auftritt besonderer Art hatte der Musikverein am 08. April 2009 zu bewältigen. Anstelle der sonst üblichen Bundeswehrkapelle hatte man uns gebeten, in Zülpich einen militärischen Appell musikalisch zu begleiten.
Die Stadt Zülpich, seit dem 29.05.2008 Pate über das II. Objektschutzregiment aus Kerpen, hatte zu einem feierlichen Verabschiedungs-Appell auf dem Marktplatz in Zülpich eingeladen.
Zu dem Appell waren unter unseren Marschklängen fast 400 Soldaten und Soldatinnen aufmarschiert, von denen 75 in den nächsten 3 Monaten ihren Diensteinsatz in Masar- e Scharif in Afghanistan antreten werden.
Die Noten für den Regimentsmarsch (Kurzbezeichnung „Finnischer Reitermarsch“), sowie den Fliegermarsch, aber auch für eine in Bw-Kreisen gebräuchliche Version des Präsentiermarsches, waren uns erst 3 Wochen zuvor zur Verfügung gestellt worden, so dass uns nur zwei Proben zum einstudieren zur Verfügung standen. Diese Märsche intonierten wir, wie immer unter der bewährten Leitung von Christoph Fahle, mit Paukenbegleitung, was für uns ebenfalls eine Premiere bedeutete.
Leider spielte das Wetter nicht ganz mit, denn im Gegensatz zu den vorherigen sonnigen Tagen, pfiff uns ein kalter Wind um die Ohren und es begann sogar zeitweise zu regnen.
Trotzdem harrten einige Hundertschaften von Zuschauern aus, bis zum Abschluss des Appells die von uns musikalisch vorgetragene Nationalhymne erklang.
Die örtliche und die überregionale Presse berichtete über den Festakt und sogar im Fernsehen waren Bilder davon zu sehen.
Unsere musikalische Leistung sorgte an diesem Tag für ein durchweg positives Echo, denn sowohl von städtischer Seite, als auch von Seiten der Soldaten war bei der anschließenden Feier im Rathausinnenhof nur Lob zu hören.
Dafür erhielten alle Musiker und Musikerinnen zum Dank als Stärkung eine Portion Nudeln mit Gulasch nebst einigen Getränken, bevor wir uns von Zülpich verabschiedeten.

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Engelhartszell ist immer eine Reise wert... 03.04.2009

...so auch wieder am ersten Aprilwochenende 2009 als sich eine Abordnung von sieben Musikern und Musikerinnen wieder auf den Weg machte, um die Vereinstour im August vorzuplanen. Mit Günter, Gabriel, Margret, Hermann Josef, Uwe, Thorsten und Jörg waren wieder alle Alters- und Interessentengruppen vertreten.
Das schöne Wetter nahmen wir auch gleich mit in die oberösterreichische Donaumarktgemeinde.
Die Hinfahrt mit dem Kleinbus verlief reibungslos und dauerte mit Pause in Weibersbrunn nur ca. 6 ½ Stunden. Die Quartiereinteilung verlief gar nicht so einfach, denn es galt 75 angemeldete Mitreisende für die Tour vom 07.-11.08.2009 in Hotels und Pensionen in Engelhartszell und Umgebung unterzubringen.
Nach getaner Arbeit begaben wir uns am Abend zum Steininger, wo man sich in lockerer Runde traf und u.a. im Beisein von Bürgermeister Roland Pichler über gegenseitige Freundschaftsbesuche und das geplante Programm sprach.
Das Angebot der beiden Julias mal mit ihnen zu „wuzln“ nahmen Thorsten und Jörg gerne wahr und so kam es, dass im Keller noch am selben Abend eine internationale (Kicker-) Fußballmeisterschaft ausgetragen wurde. Diese verlief dem Vernehmen nach in fairer und freundschaftlicher Atmosphäre und endete mit einem gemeinsamen Umtrunk.
Am Samstagmittag unternahmen wir einen kleinen Ausflug zum Kraftwerk Jochenstein. Aufgrund der Schneeschmelze konnte man dort ein Schauspiel erleben, das man nur selten zu sehen bekommt. So mischte sich in das Geräusch der riesigen 5 Turbinen das Getöse der überlaufenden Stauwehre, wo das Donauwasser sich mit enormer Gewalt seinen weiteren Weg in ihr tiefer gelegenes Bett Richtung Engelhartszell bahnt.
Das riesige Wasserkraftwerk bildet nicht nur die Grenze der Gemeinden Engelhartszell und Untergriesbach, sondern markiert auch den übergang zwischen Deutschland und österreich.
In Untergriesbach führte uns Günter in ein Lokal, in dem er nach seiner Aussage schon vor Jahrzehnten mit Pater Ignaz getaftelt hat. Günter wusste von hier zu erzählen, dass Pater Ignaz, der in der dortigen Kirche oft die Messe hielt, ihn vor etlichen Jahren mal mit nach dort genommen hatte.. Als die Wirtin dann mit der Rechnung kam, sagte Ignaz „der Jung ist von mir eingeladen“, und gab der Wirtin seinen Segen. Der war der Wirtin wohl damals sehr viel wert und so konnten beide ohne einen Pfennig zu bezahlen gesättigt nach Hause gehen.
Das ist uns dann zwar nicht mehr gelungen, doch satt und zufrieden konnten wir trotzdem anschließend zu Fuß den Heimweg antreten. Ich für meine Person hatte noch ein Rendezvous mit der Donaunixe Isa, der Schwester der Lorelei. Sie ließ sich sogar bereitwillig zusammen mit mir ablichten, wie man auf dem Foto sieht.
Den Nachmittag nutzten Gabriel, Günter, Margret und Hermann-Josef zu Kranken- und Bekanntenbesuchen, während sich Thorsten, Jörg und ich auf der Terrasse beim Steiniger einen ersten Sonnenbrand holten.
Wieder vereint statteten wir dem örtlichen Stift einen Besuch ab, um uns mit Flüssignahrung einzudecken und das Grab unseres Freundschaftsstifters Pater Ignatius zu besuchen. Da ich mittlerweile auch den Bedarf meiner Nachbarschaft an Spirituosen eindecken muss, nahm eine Ordensschwester die Bestellung freudestrahlend entgegen und räumte mir sogar einen Mengenrabatt ein.
Während sich der Kofferraum unseres Büschens (gesprochen Büss-chens) sich immer mehr mit hochprozentiger Flüssigkeit füllte, verlor dieser derweil immer mehr an Flüssigkeit im Kühler.
Mit mehreren Handys bewaffnet, versuchte unser Präses am späten Nachmittag zunächst vergeblich eine Avis-Werkstatt zu erreichen um zu gewährleisten, dass wir am Sonntag ohne Motorschaden heil unser zu Hause erreichen. Während sein eigenes Rentnerhandy und die anderen Arbeitnehmer-Handys ihren Dienst verweigerten, bot ausgerechnet Thorstens Studenten-Handy die rettende Alternative.
Die Nachmittagsprobe der Engelhartszeller brachte dann die Gelegenheit die befreundeten Musiker en Gros zu begrüßen. Unser Schlagzeuger Jörg, der vorher im Flur bereits ungeduldig auf einem Paulaner-Fässchen und der Garderobe rumgetrommelt hatte, wobei er nebenbei auch schon die Kopftracht der Engelhartszeller ausprobierte, durfte sich beim Radetzky Marsch ans Schlagzeug setzen und meinte den Dirigenten der Musikkappelle, Markus Wurm, nach der Einleitung mit einem Soloschlag sofort zu Begeisterungsstürmen hinreißen zu können. Dies misslang ihm jedoch gründlich, was Markus gerade an dieser Stelle lauthals als „Sakrileg“ empfand. Gottseidank war kein Klatschreporter zur Stelle, denn eine Schlagzeile wie „Sinzenicher Musiker aus dem Rheinland begingen in Engelhartszell, Oberösterreich Sakrileg“ hätte sich sicherlich nicht gut gemacht.
Am Abend besuchten wir ein Konzert im Nachbarort Wesenufer. Im dortigen „Casino“ waren nicht nur alle Musiker wie James Bond gekleidet, sondern die Agenten-Saga zog sich auch musikalisch wie ein roter Faden durch den Abend. Eine Idee, diewir ganz klasse fanden, und der wir auch am Schluss der Veranstaltung kräftig Beifall zollten. Damit war der Abend jedoch noch nicht beendet. Während diejungen Wilden (meint Jörg und Thorsten) neue Kontakte knüpften und den österreichischen Freunden bis in die frühen Morgenstunden in Wesenufer Kölsches Sprachgut beibrachten, wobei sie u.a. lebenswichtige Begriffe wie „Montehövvel und Seckomesse“ (meint in hiesigen Sprachgraden „Maulwurfshügel und Ameisen“) erklärten, fuhren Günter, Hermann Josef, Margret und Uwe in der geliehenen Diplomaten-Karosse zusammen mit dem Engelhartszeller Dirigenten Thomas und seiner Frau zurück nach Engelhartszell, wo sie zunächst, mangels nicht geöffnetem Steininger, in der Pizzeria einkehrten.
Da der Pizzaofen jedoch bereits kalt war und die Sperrstunde nahte, luden uns Thomas und Brigitte privat zu sich nach Hause ein. Dort offerierte uns Brigitte „Oa Möhlspaas“. Dass dies Gebäck, bzw. wie im hiesigen Fall ein leckerer selbstgebackener Kuchen sein kann, wissen wir nun auch seither. Bei Weizenbier und Engelszeller verging die Zeit sehr schnell. Gegen 1.30 Uhr verbündeten sich sogar die    Fans vom FC Bayern und „Schlakke04“, sprich Thomas und Uwe, was auf dem Fußballfeld wohl auch eher selten geschieht.
Wenn auch nur für kurze Zeit, doch umso intensiver verfielen, wir im Quartier zurück angekommen, in den frühen Morgenstunden in tiefen Schlaf.
Unsere Fahrer Günter und Hermann-Josef mussten noch etwas früher aufstehen als wir, um in Schärding den notgeflickten Bus wieder abzuholen. Dabei begleitete sie Thomas, der uns dann auch an Ort und Stelle gegen 10.30 Uhr verabschiedete.
Für die Rückfahrt waren wir dem „Stauer-Club“ beigetreten, denn an den Baustellen in der Nähe von Würzburg steckten wir über eine Stunde im Stop-And-Go-Verkehr fest. Dennoch erreichten wir noch am gleichen Tag gegen 19.30 Uhr, Günter und Hermann-Josef sei Dank, wohlbehalten unseren Heimatort Sinzenich.
Wir möchten uns bei allen Engelhartszellern für die erneute herzliche Aufnahme bedanken und freuen uns ganz besonders auf ein Wiedersehen im August diesen Jahres.
Uwe Kleinert
Chronist des Musikverein Sinzenich

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3. Kartoffelfest in Sinzenich vom 03.03.2009

3. musikalisches Kartoffelfest in Sinzenich
-Sinzenicher Feuerwehr und der Musikverein veranstalten buntes Fest

Am 03. und 04. Oktober laden die Freiwillige Feuerwehr und der Musikverein aus Sinzenich wieder zum Kartoffelfest ein. Das Programm beginnt am Samstagnachmittag um 17.30 Uhr mit einem Umzug unter Beteiligung der amtierenden Kartoffelkönigin Vera Hörnig und dem Einbringen der Kartoffelernte. Danach erfolgt dann der Fassanstich. Gegen 20.00 Uhr erleben die Zuschauer einen Dämmerschoppen mit Spaß und Musik, zu dem der bekannte Feuerwehrmusikzug aus Luchem aufspielen wird. Diese Kapelle hat schon beim letzten Musikfest das Festzelt in Hochstimmung versetzt und dürfte vielen noch aus der karnevalistischen Hitparade in Erinnerung sein, bei der sie mit dem Hit „Wasser Marsch“ für Furore sorgte.
Kartoffelkönig/königin wird gekürt
Gegen 21.30 Uhr wird der/die Besucher/In welche(r) die größte und schwerste Kartoffel überbringt zum/zur Kartoffelkönig/in gekürt und erhält hierfür neben einem Zertifikat auch einen Sachpreis. Schafft es jemand die Rekordmarke der letzten Veranstaltung zu toppen, bei der sage und schreibe eine 1400 Gramm schwere Kartoffel vorgelegt wurde?
Musikalischer Frühschoppen und „Kartoffeleria“
Der Sonntag beginnt nach dem Kirchgang mit einem zünftigen Frühschoppen, der im Dorfzelt vom Musikverein Sinzenich musikalisch gestaltet wird.
Am Nachmittag schließt sich eine „Kartoffeleria“ an, bei der auch Kaffee und Kuchen gereicht werden.
Kartoffelspezialitäten und Gerichte vom Grill
Am Samstagabend und den ganzen Sonntag über werden die Besucher u.a. mit Grillgerichten und ausgewählten Kartoffelspezialitäten wie Rosmarinkartoffeln und Döppekooche verwöhnt.
Das Fest findet bei jeder Witterung am und um das Feuerwehrgerätehaus in der St.-Florian-Straße statt, wo auch das Dorfgemeinschaftszelt aufgebaut wird.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

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Jahresversammlung des Musikverein Sinzenich mit Vorstandswahlen  29.03.2009

Vorstandswahlen harmonisch verlaufen

In ihrer Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder des Musikverein Sinzenich am 29.03.2009 unter anderem einen neuen Vorstand gewählt. Demnach wurden fast alle bisherigen Vorstandsmitglieder in Ihrer Funktion einstimmig bestätigt. Den Verein führt nach
wie vor Günter Krupp als 1. Vorsitzender, dem Margret Frings als Stellvertreterin zur Seite steht. Geschäftsführer ist Norbert Körbitz, alter und neuer Kassierer Hermann Josef Frings. Neu im Vorstand ist dessen Stellvertreter Laurenz Winkel. Uwe Kleinert ist als Chronist auch für die öffentlichkeitsarbeit zuständig, Thorsten Kleinert und Sebastian Frings wurden als Jugendwarte verpflichtet. Als Zeug- und Notenwarte, sowie als Beisitzer gehören ab sofort Hans Busch, und Christoph Cosmann, sowie Andrea Cosmann und Martin Böhling dem erweiterten Vorstand an.
Nachwuchs wird gesucht und gefördert
Als ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt stand die Jugendarbeit des Vereins auf dem Programm. Der neugewählte Vorstand betont, dass Kinder und Jugendliche im Verein gut aufgehoben sind. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem ein Jugendorchester gegründet, das unter der Leitung von Andrea Cosmann zwischenzeitlich auf 22 Kinder und Jugendliche angewachsen ist. So wird auch in diesem Jahr in der ersten Sommerferien-Woche für interessierte Kinder in Sinzenich wieder ein „Schnupperwochenende“ stattfinden, bei dem diese ihre Talente an den verschiedenen Instrumenten erproben können. Interessierte Eltern können sich mit ihren Kindern gerne jederzeit an den Musikverein wenden und diesen unter anderem unter der Telefon-Nummer 02252/3832 erreichen. Weitere Ansprechpartner, sowie Informationen über den Verein sind auch im Internet unter
www.musikverein-sinzenich.de abrufbar.

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Herbstkonzert am 29.11.2008

Die Schützenhalle in Schwerfen wird auch in diesem Jahr wieder Austragungsort des Jahreskonzertes sein, bei dem die Musiker und Musikerinnen ihr neues Programm vorstellen werden. Es darf jetzt schon verraten werden, dass an diesem Abend für einige überraschungen gesorgt sein wird.
Vorweihnachtliches Konzert in der Dürener Anna-Kirche
Wem das noch nicht genug ist, der kann den Musikverein im Dezember bei einem vorweihnachtlichen Konzert, das in der Anna-Kirche in Düren geplant ist, besuchen. Mit diesem Konzert und dem traditionellen Weihnachtlichen Musizieren am 21.12.2008 schließt dann das Veranstaltungsjahr 2008.

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Fahrt einer Vorstandsabordnung nach Engelhartszell am 04.-06.04.2008

Am Freitag, 04. April begaben wir uns mit einer Abordnung von 8 Sinzenichern nach Engelhartzell um dort das Programm für das bevorstehende 50 jährige Freundschaftsfest im Juli durchzusprechen.
In einem Kleinbus, von unserem Vorsitzender Günter Krupp eigens gechartert, starteten wir um 7.00 Uhr Richtung Süden. Nach etwa 2 Stunden Fahrtzeit gelüstete es die 8 Fahrgäste zu einer Frühstückspause und so entschied man sich ein Wirtshaus im Spessart anzusteuern. Der Jägerhof in Weibersbrunn war das Ziel. Es schien so, als hätte man uns dort geradezu erwartet, denn der Wirt hatte ein Frühstückbuffet aufgefahren, das sich sehen lassen konnte. Von Käsebrot über Schinkenbrötchen und Marmelade, Müsli und Obst bis zu Frühstücksei reichte das Angebot. Die vielen Hirschgeweihe und Trophäen an den Wänden, aber auch die rustikale Einrichtung sorgten dabei für ein urgemütliches Ambiente. So ließen wir uns genügend Zeit und konnten uns, dermaßen gut versorgt, erst nach über 1 Stunde zur Weiterfahrt entschließen. Dank der hervorragenden Fahrkünste unserer Privatchauffeure Günter und Hermann Josef erreichten wir gänzlich ohne Zwischenfälle und fast ohne Staus das Donautal bei Passau. Gegen 14.15 Uhr konnten wir die ersten wohlbekannten Haussilhouetten unserer befreundeten Gemeinde erkennen. In Engelhartzell wehte vorm Gasthaus Steininger bereits die Sinzenicher Ortsfahne und der Vorsitzende der Musikkapelle Thomas Pössl erwartete uns mitsamt der ganzen Familie zur Begrüßung.
Wie gewohnt waren wir im Gasthaus „Zum goldenen Schiff“ einquartiert, wo wir uns auch mit Bürgermeister Pichler trafen, der es sich nicht nehmen ließ, uns auf einen Umtrunk (zuweilen auch zu mehreren) einzuladen. Im Laufe des Abends trudelten auch einige Ortsmusiker und Musikerinnen nebst Kapellmeister Markus Wurm ein. Naja und den Rest kennt man ja von den anderen Besuchen. Das Bier schmeckte gut und der Gläser wurden immer mehr. Es war schon weit nach Mitternacht, als es die Sinzenicher, oder sagen wir zumindest die meisten davon, ermüdet von der Reise vorzogen die Zimmer aufzusuchen. Nur der Chronist, der ja verpflichtet ist, immer die Tagesereignisse festzuhalten und niederzuschreiben, begab sich aufopferungsvoll zusammen mit einigen anderen Engelhartzellern auf Zechtour um das Nachtleben des Ortes zu erkundigen. Beim dortigen Tschechen wurden wir herzlich empfangen (was wohl u.a. an Markus lag, der dort scheinbar gut bekannt ist).
Wie viele Budweiser Biere und Slivowitzkas dort geflossen sind, kann der Chronist aufgrund einiger Gedächtnislücken nicht mehr nachvollziehen, jedoch müssen es derer aufgrund der vielen Verbrüderungsszenen einige gewesen sein.
Diese Gesten zeigten wiederum auch bald Wirkung, denn wenn der Berichterstatter den Beteuerungen der dortigen Mitzecher Glauben schenken darf, müssen die Engelhartzeller bei ihrem Besuch zum Musikfest wohl noch einen zusätzlichen Bus einsetzen. Auch der Wirt schien schlussendlich nicht abgeneigt.
Danach lernte der Chronist Engelhartzell aus „Balkonischer“ Sicht kennen.
Nachdem nämlich alle Kneipen ihre Türen hinter uns geschlossen hatten, wurde noch bis zum Frühstück privat weitergefeiert. Dass dabei die Digitalkamera des Chronisten fliegen lernte und einen leichten Dachschaden davontrug, sei hier nur am Rande erwähnt.
Jedenfalls schaute ich in erstaunte Gesichter als ich mit meinem Mitkämpfer, dem Herrn Kapellmeister Wurm, pünktlich zum Frühstück beim Steiniger erschien.
Mein Sohn Thorsten begrüßte mich euphorisch und wollte mir zum Frühstück ein Weizen ordern, worauf ich jedoch dankend verzichtete.
Anschließend war für uns eine Stadtführung in der Bezirksstadt Schärding gebucht. Von den Engelhartzellern musste uns Thomas alleine begleiten, denn der Kapellmeister war, wie er uns später selbst berichtete, unter der Dusche vorübergehend einem kleinen Schwächeanfall erlegen.
Unser Vorsitzender Günter Krupp und Gabriel Goldbach machten derweil, wie sie sich auszudrücken pflegten „Verwandtschaftsbesuche“, womit sie die „alten“ Bekannten meinten, die sie schon lange aus Besuchen vergangener Jahre und Jahrzehnte kennen.
In Schärding wurden wir von einem kompetenten Stadtführer begrüßt, der uns dort in einer zweistündigen Führung nicht nur die wunderschöne am Inn gelegene Stadt mit den bunten Häuserzeilen und den Schlossgärten, sondern auch die sieben antiken Weltwunder präsentieren konnte. Vom Koloss von Rhodos über die hängenden Gärten von Babylon bis zu den Pyramiden von Gizeh reichte die kulturelle Palette.
Zum krönenden Abschluss folgten wir angelockt von dem dortigen Werbeslogan „16 Stunden am Tag Bumsn“ unserem Stadtführer in das gleichnamige Lokal „Zum Bumsn“, wo ähnlich wie in den großen Brauhäusern in Köln hauseigenes Bier und regionale Spezialitäten kredenzt werden.
Die Brauhausplatte hatte es in sich.
Eine ca. 60 cm lange Pfanne mit einem Berg von Fleisch, Knödeln, Soße und Salat stand alsbald vor uns auf dem Tisch. Selbst für geübte Esser war es unmöglich die ganze „Platte zu putzen“.
Zum Schluss lernten wir auch die Kochkünstlerin kennen, denn die Frau des Engelhartzeller Dirigenten ist dort Küchenchefin. Im Nachhinein sei ihr von dieser Stelle aus noch mal ein großes Lob ausgesprochen.
Das schöne Wetter lud, zurück in Engelhartszell angekommen, zum Verweilen auf der Terrasse bei einem kühlen Bier oder einer Tasse Kaffee ein, bevor wir uns am Abend teilweise mit Instrumenten bewaffnet zum Probesaal der Engelhartszeller Musikkapelle begaben.
Hier gab es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern, so auch mit dem wiederauferstandenen Kapellmeister, der den Chronisten persönlich per Handschlag
begrüßte. Von Märschen über Polkas bis zu Glenn Miller reichte das Repertoire des Abends.
Ich muss sagen, es war für mich mal wieder ein ganz ungewohntes Gefühl zwischen so vielen charmanten Querflötistinnen und Klarinettistinnen in vorderster Front zu sitzen und mit zu musizieren. Zu Hause muss ich ja leider wieder alleine ran. Trotz eines fehlenden vierten Ventils verstanden es auch Thorsten und Hermann Josef die ihnen angebotenen Instrumente zu bedienen. Es macht immer wieder Freude mit unseren Musikkollegen/ginnen in einer Riege zu sitzen und wir freuen uns jetzt schon auf ein gemeinsames Musizieren beim kommenden Musikfest.
Dieses war ja auch der eigentlich Anlass unserer Fahrt. Nach der Probe begaben sich dann alle wieder zum Steininger, wo uns u.a. Bürgermeister Pichler und Landtagsabgeordneter Friedel Bernhofer mit Familie erwarteten. Alle hatte sich was zu erzählen und so verlor der Abend auch schnell seinen offiziellen Charakter, nachdem die wichtigsten Daten und Fakten ausgetauscht waren. Auch heuer war es wieder weit nach Mitternacht, als wir uns alle voneinander verabschiedeten.
Nach dem Frühstück und vollbeladen mit einer großen Ration Klosterlikör traten wir, wie immer traurigen Herzens, am Sonntagmorgen die Heimreise an. Auf ein Wiedersehen in Sinzenich beim Musikfest im Juli !!

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Jahreshauptversammlung 16.03.2008

In seiner Jahreshauptversammlung, die am 16.03.2008 im Sinzenicher Musikheim stattfand, hat der Musikverein seinen Terminkalender für das Jahr 2008 bekannt gegeben.
Haupttagesordnungspunkt war das bevorstehende Musikfest, das in Sinzenich vom 11.-13. Juli gefeiert wird.
Musikfest vom 11.-13. Juli 2008
50 Jahre ist es nun her, dass eine Delegation aus Engelhartszell in Oberösterreich mitsamt Musikkapelle zum ersten Mal beim Sinzenicher Musikfest auftrat. Nach dem ersten Gegenbesuch im Folgejahr entwickelte sich zwischen den beiden Orten eine innige Freundschaft, die bis zum heutigen Tage anhält.
Grund genug für den Musikverein sein eigentlich im letzten Jahr fälliges Musikfest zu seinem 55-jährigen Bestehen um ein Jahr zu verschieben um das 50-jährige Freundschaftsjubiläum der beiden Orte gebührend zu feiern.
Außer den Besuchern aus österreich erwartet der Verein noch viele andere Gäste, um  einem Publikum, wie gewohnt, ein abwechslungsreiches Programm bieten zu können, das 3 Tage Spaß, Musik und gute Laune bringen soll. Gefeiert wird im Festzelt an der St.-Florian-Straße, auf der Wiese in der Nähe des Feuerwehrgerätehauses. Die Schirmherrschaft hat der
Bürgermeister der Stadt Zülpich, Herr Albert Bergmann übernommen.
Freitags zur Eröffnung „Oktoberfest im Juli“
Das Programm startet am Freitag um 20.00 Uhr mit einem „Oktoberfest“, das alles zu bieten hat, was von einer zünftigen Wiesn-Gaudi erwartet wird. Neben einigen überraschungsgästen wird DJ Stefan für Stimmung im Festzelt sorgen. Vorgesehen ist auch eine Trachten-Prämierung.
Summernight Party am Samstag
Der Samstag steht im Zeichen hochkarätiger Live-Musik. Ab 19.00 Uhr wird der Abend durch die Showband „Secret at Five“, die auch schon beim Polizeifest in Köln und beim WDR aufgetreten ist, eröffnet. Danach freuen wir uns „TEN AHEAD“ die als „Hardest working Showband“ schon Stars wie Gloria Gaynor, Johnny Logan und Jennifer Rush begleitet hat. Die bekannte Band wurde auf vielfachen Wunsch erneut verpflichtet, nachdem sie beim letzten Musikfest bestens beim Publikum angekommen war.
Motto des Sonntags: „Tag der Blasmusik“
Auch am Sonntag gibt es wieder einiges zu feiern. Mit einer Zeltmesse beginnt um 9.00 Uhr das Programm. Den ganzen Tag über ist im Festzelt für Musik gesorgt. Neben dem Musikverein aus Sinzenich treten u.a. die Engelhartszeller Musikkapelle, das Kreisjugendorchester und die Feuerwehrkapelle aus Luchem auf, die mit ihrem Hit „Wasser marsch“ einen großen Erfolg in der Karnevalistischen Hitparade landen konnte.
Hervorgehoben wurde bei der Versammlung auch die Nachwuchs- und Jugendarbeit der vergangenen Jahre, die bereits erste Früchte trägt.
Deshalb stehen auch in diesem Jahr bevor das große Fest gefeiert wird, noch einige Termine auf dem Plan, die der Nachwuchswerbung dienen sollen.
Tag der offenen Tür am 03.05.2008 und „Schnupperwoche“
Es ist genau 25 Jahre her, da wurde das vereinseigene und in Eigeninitiative erbaute Vereinsheim an der Linzenicher Straße eröffnet. Zu diesem kleinen Jubiläum lädt der Musikverein alle Interessenten in diese örtlichkeit ein, sich über den Verein und seine Aktivitäten zu informieren.
Unter anderem wird an diesem Tag auch das offizielle Programm für das Musikfest vorgestellt.
Aber insbesondere soll der Tag, wie in den vergangenen Jahren, der Nachwuchsförderung dienen. In Zusammenarbeit mit der Musikschule „Spiel mit“ wird das Ausbildungskonzept, das von musikalischer Früherziehung bis zur praktischen Ausbildung am Instrument reicht vorgestellt.
Doch damit nicht genug. In den Sommerferien plant der Verein zum ersten Mal eine „Schnupperwoche“ die unter der fachkundigen Leitung von Andrea Cosmann stattfinden  soll.
Auch hier dürfen sich interessierte Kinder Instrumente anschauen und sogar mal mitnehmen, um sie dann zu Hause in aller Ruhe auszuprobieren. Verbunden werden soll das Ganze auch mit einem Grillfest, an dem die Kinder und ihre Eltern die gesammelten Erfahrungen austauschen können.
Nähere Auskünfte und die Anmeldeformalitäten für die Kurse können jederzeit unter der Telefon-Nummer 02252/3832 oder auf der Homepage des Musikvereins unter www.musikverein-sinzenich.de erfragt werden.
Chronist Uwe Kleinert blickte auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurück und hob dabei auch das überaus erfolgreiche Jahreskonzert im November 2007 hervor. In diesem Zusammenhang stellte er auch das Motto des diesjährigen Konzertes vor, das getreu der 50- jährigen Freundschaft zwischen Sinzenich und Engelhartszell „Vom Rotbachrand zum Donaustrand“ lauten wird.

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Termine und Veranstaltungen 25.03.2007

In seiner Jahreshauptversammlung, die am 25.03.2007 im Musikheim in Sinzenich stattfand, hat der Musikverein seinen Terminkalender für das Jahr 2007 bekannt gegeben und angekündigt, auch in diesem Jahr wieder große Anstrengungen zu unternehmen, zur Bereicherung der kulturellen Palette beizutragen.
In Vorbereitung auf sein im nächsten Jahr geplantes Musikfest, besucht auch in diesem Jahr  wieder eine Abordnung das Frühjahrskonzert der Musikkapelle Engelhartszell in Oberösterreich. Dort finden vor Ort gemeinsame Gespräche zur Planung des großen Festes statt, das vom 12.-14. Juli 2008 aus Anlass des 50-jährigen Freundschaftsjubiläums der beiden Musikkapellen in Sinzenich stattfinden soll.
Wegen des großen Vorjahreserfolges wird der Musikverein auch in diesem Jahr wieder bei einem Kurkonzert in Gemünd zu sehen und zu hören sein. Das Konzert findet am 20.05. von 16.00 - 17.30 Uhr, je nach Witterung im Kurpark oder im Kurhaus statt.
Die Nachwuchsförderung ist eines der primären Anliegen, die sich der Musikverein auf die Fahne geschrieben hat. Mit diesem Ziel hat sich der Verein im letzten Jahr auf neues Terrain begeben und bietet in Zusammenarbeit mit der renommierten Musikschule „Spiel mit“ Kurse für musikalische Früherziehung und Grundausbildung an, die im vereinseigenen Musikheim stattfinden. So befinden sich hieraus resultierend derzeit 1 Trompete, 1 Saxofon und 3 Klarinetten in Ausbildung. Zudem nehmen 7 Kinder an der musikalischen Frühausbildung teil. Dies nehmen die Sinzenicher zum Anlass am 09.06. ab 14.30 Uhr wieder einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, bei dem der Verein, die Musikschule, das Ausbildungskonzept und die einzelnen Instrumente im Musikheim vorgestellt werden. Interessenten sollten sich diesen Termin unbedingt vormerken! 
Anmeldungen und Auskünfte können unter der Telefon-Nr. 02252/3832  oder unter der E-Mail-Anschrift  info@musikverein-sinzenich.de erfolgen.
Auch der Sinzenicher  Kirmesfrühschoppen wird am 02.09. wieder vom Musikverein gestaltet.
Das 2. Kartoffelfest, das der Musikverein gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr veranstaltet, findet vom  06.-07.10 am Feuerwehrgerätehaus statt.
Hier werden, wie auch schon vor 2 Jahren, rheinische Kartoffelspezialitäten angeboten. Das begleitende Programm verspricht wieder Kurzweil und gute Unterhaltung.
Die Probenarbeiten für das am 24.11. um 19.30 Uhr in der Schützenhalle Schwerfen stattfindende Jahreskonzert laufen bereits jetzt auf vollen Touren. Das Titel des Konzerts „Von Jung und Alt für Alt und Jung“ entspricht dem Motto des Vereins, der für Nachwuchs in den eigenen Reigen wirbt und mit diesem Konzept, sowie seinem musikalischen Programm sämtliche Altersgruppen anzusprechen versucht.
Mit dem traditionellen Weihnachtlichen Musizieren, das für den 3. Adventssonntag vorgesehen ist, beschließt der Sinzenicher Terminkalender das Jahr 2007.

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Probenwochenende vom 30.09. bis 01.10. 2006

Nach 3 Jahren Pause hatten wir uns entschlossen, vor unserem Herbstkonzert mal wieder in Klausur zu gehen und gemeinsam ein Probenwochenende zu verbringen. Am Mittwochabend stimmte uns Dirigent Christoph Fahle, der uns auf der Tour begleitete, im Musikheim mit einer kurzen Begrüßungsansprache bereits auf die kommenden Tage ein.
Am nachfolgenden Samstag standen 21 Teilnehmer frühmorgens punkt 8.30 Uhr bereit, um mit ihren Privat-PKWs in Fahrgemeinschaft die Reise in die Eifel, nach Nettersheim anzutreten. Dabei hätten wir fast das Ziel verfehlt, denn das Pilotfahrzeug wollte anscheinend vorher noch die Gegend um Marmagen erkunden. Nachdem der Irrtum bemerkt wendete der ganze Tross kehrt Marsch Richtung Jugendgästehaus. Der Rest der 30-käpfigen Truppe trudelte dann später zu den Proben ein.
Gerade dort angekommen, fand auch schon die erste Gemeinschaftsprobe statt.
In den beiden vorerwähnten Proben sammelte unser musikalischer Leiter die notwendigen Gesamteindrücke, um in den Nachmittags-Satzproben ins Detail gehen zu können. Die kurze Verschnaufpause nach dem Mittagsessen wurde von Einigen genutzt, um bei der herrlichen Herbst-Witterung ein Sonnenbad zu nehmen oder die nähere Umgebung zu erkunden.
In den nachfolgenden Einzelproben wurden schwierige registerspezifische Passagen erarbeitet. Hierbei waren unserem Dirigenten u.a. Sebastian Frings, Wolfgang Sitta, und Johannes Welter behilflich, da der Orchesterleiter ja von der Natur der Sache her nicht in allen drei Proberäumen gleichzeitig agieren konnte. So schallte es blasmusikalisch im Jugendgästehaus, das an diesem Wochenende übrigens komplett in der Hand des Musikvereins war, aus allen Ecken und Kanten.
Bei der nachfolgenden Gesamtprobe vor dem Abendessen waren dann auch schon hörbare Erfolge zu verzeichnen.
Danach gingen wir zu gemütlichen Teil des Tages über.
In der Gaststätte Schruff waren am Abend Plätze im Saal für uns reserviert worden. Mit der Zeit wurde die Gaststube immer voller und auch der Saal füllte sich.
Was von uns zunächst für eine Speisekarte gehalten wurde, war eine Liste mit KARAOKE-Titeln, die bei den Gästen und somit auch bei uns die Runde machte.
Nach einigen Bierchen fanden dann auch tatsächlich einige den Mut sich dem Publikum gesanglich zu präsentieren. über die Qualität der Ausführung dieses Vorhabens behält sich der dort ebenfalls mitwirkende Autor hier (geflissentlich) einen Kommentar vor.
Einiges sei jedoch verraten: Dirigent Christoph Fahle wird sich auch künftig bei DSDS weder unter dem Pseudonym Elvis Fuhle, noch Klaus Fahle präsentieren. Auch unser Musikkamerad Jo Welter wird sich auf der musikalischen Schiene wohl wieder mehr seiner Klarinette widmen.
Außer Konkurrenz riss unsere Choreinlage, der Bozener Bergsteigermarsch, das Publikum jedoch zu Beifallstürmen hin, so dass wir auf diesem Wege zumindest in Nettersheim unsere musikalische Gesangs-Ehre wieder herstellen konnten.
Etliche Treppenstufen waren auf dem Rückweg ins Quartier zu überwinden.
Dann war Zapfenstreich und die Meisten verzogen sich in ihre mehrstöckigen Kojen. (Kissenschlachten inklusive!)
Zur Verwunderung des Autors sah man am nächsten Morgen den um 7.00 Uhr aufstehenden Recken die kurze Nacht kaum an. Im Gegenteil! Das ausgiebige Frühstück schien bei den Fahrtteilnehmern sämtliche Lebensgeister wieder geweckt zu haben, denn bereits nach den ersten Tönen war im „Panorama-Raum“ hörbar eine erhebliche Anhebung des musikalischen Leistungs-Pegels zu verzeichnen.
Unser Dirigent resümierte daher einvernehmlich mit allen Teilnehmern, dass das 2.Probenwochenende viel Spaß gemacht hat und uns musikalisch und kameradschaftlich wieder ein gutes Stück weiter gebracht hat.
Prädikat des Verfassers: „Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Probenwochenende“.

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Kurkonzert in Gemünd 21.05.2006

Mozart, Mosch und Rock´n Roll
Musikverein Sinzenich überzeugte beim Kurkonzert in Gemünd

Eigentlich sollte das Konzert im Kurpark stattfinden, wegen der anhaltend starken Regenfälle musste es jedoch ins Kurhaus verlegt werden.
Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch, denn die zahlreich erschienen Zuhörer hatten ihre Freude an dem von den Sinzenichern vorgetragenen Melodienstrauß.
Durch das mehr als 1,5 stündige Programm führte der Dirgent und musikalische Leiter der Musikkapelle, Christoph Fahle. Mit einem flotten Marsch aus Italien eröffnete der Musikverein aus Sinzenich sein Programm.
Wie vielschichtig und abwechslungsreich die Blasmusik sein kann, bewies die Programmzusammenstellung, die mit Filmmelodien, Walzern, Polkas, Klassik, aber auch mit Pop- und Rockpotpourris sicherlich für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte. Solistisch glänzte vor allem der Dirigent, der virtuos mit seiner Trompete bei seiner Interpretation von Frank Sinatras „My Way“ zu begeistern wusste.
Den Schlusspunkt bildete erneut ein Marsch, bei dem die Musiker und Musikerinnen zur überraschung des Publikums, auch ihr gesangliches Talent unter Beweis stellten.
So nahm es nicht Wunder, dass von den Besuchern, die teilweise sogar aus der Region Aachen und den Niederlanden angereist waren, lautstark Zugaben gefordert wurden.
Mit dem zutreffenden Titel „Bis bald auf Wiederseh´n“ vielen noch als Schlussmelodie des Musikantenstadl in Erinnerung, verabschiedeten sich die Musikanten und wünschten allen eine gute Heimreise.
Die Musiker und Musikerinnen sind zur Zeit recht aktiv. Gerade eine Woche zuvor hatten die Sinzenicher in ihrem Musikheim einen Tag der offenen Tür veranstaltet, bei dem zum Zwecke der Nachwuchswerbung das neue Ausbildungskonzept der Kapelle vorgestellt wurde. Anmeldungen für die Kurse die in Kürze beginnen, werden nach wie vor gerne vom Vorsitzenden des Vereins, Günter Krupp unter der Telefon-Nummer 02252/3832 entgegen genommen.
Einer der nächsten Auftritte findet am 22. Juli statt. An diesem Tag wird der Verein beim Bürvenicher Schützenfest zu hören und zu sehen sein.
Für den 03. Oktober ist zudem ein Jahreskonzert in der Schwerfener Schützenhalle geplant.

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Weihnachtskonzert 2004

Musikverein Sinzenich musizierte für die Kinderkrebshilfe unter dem Motto „Friede den Menschen auf Erden"

Zum ersten Mal veranstaltete der Sinzenicher Musikverein in der Pfarrkirche St Kunibert ein Konzertprogramm, das passend zur Vorweihnachtszeit vorwiegend klassische, festliche, aber auch volkstümliche und weihnachtliche Melodien beinhaltete.
Als vor einigen Monaten die Idee zu diesem Konzert geboren wurde, wollte in den ersten Proben bei teilweise noch sommerlichen Temperaturen, im Kreise 30 Musiker und Musikerinnen noch so gar keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen. Doch die Probenarbeiten, die in den letzten beiden Wochen vor dem Konzert unter Dirigent „Christoph Fahle“ noch intensiviert wurden, haben sich gelohnt.
So konnte die Musikkapelle ein vielseitiges Programm präsentieren, dass nicht nur einheimische Advents- und Weihnachtslieder, sondern auch bekannte internationale Stücke, wie „Winter Wonderland" und „The First Noel" beinhaltete.
Mit „Gloria in exelsis deo" das von dem jungen kanadischen Komponisten Ty Watson arrangiert wurde, erfolgte der Einstieg in das gut einstündige Programm.
Melodien wie „Der Mond ist aufgegangen" in einer aktuellen Fassung von Jacob de Haan oder eine mehrsätzige solistische Suite mit dem Titel „A Medieval Suite" von Andre Waignein (Baritonsolist: Thorsten Kleinert) rundeten das Programm ab.
Sehr anspruchsvoll war auch ein Solo für 3 Trompeten mit der Bezeichnung „Kleines Trio" das musikalisch unter der Kategorie „moderne Klassik" einzuordnen ist. Hierbei griff neben den beiden anderen Solisten Margret Frings und Martin Böhlig auch der musikalische Leiter Christoph Fahle selbst zum Instrument.
Getreu dem Konzert- Motto „Friede den Menschen auf Erden" durfte natürlich auch eine Zusammenstellung der bekanntesten Advents- und Weihnachtslieder nicht fehlen, welche das Programm beschlossen, die Zuhörer zum Mitsingen animierte und damit entgültig vorweihnachtliche Stimmung in die Pfarrkirche zaubern konnten.
Der Lohn für das gelungene Konzert war ein lang anhaltender Applaus der ca. 180 Zuhörer.
Der Erlös der Veranstaltung, in Höhe von fast 600 Euro, der aus freiwilligen Eintrittspenden bestand wurde der Kinderkrebshilfe, Förderkreis für Tumor- und Leukämiekranke Kinder, Hilfsgruppe Eifel zur Verfügung gestellt und an Ort und Stelle übergeben.


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Fahrt nach Engelhartszell 19.-24.10.2004

Unsere diesjährige Vereinsfahrt führte uns wieder einmal ins befreundete Engelhartszell in Oberösterreich. Mit dieser Marktgemeinde verbindet uns seit 1958 eine freundschaftliche Beziehung, die durch Besuche und Gegenbesuch immer wieder vertieft wird.
Punkt 6.00 Uhr startete der mit Bordküche und Kuschelecke ausgestattete voll besetzte Reisebus Richtung Süden.
Die Fahrt verlief ruhig und fast ohne Staus, so dass wir trotz mehrerer Zwischenstopps dort etwas früher als geplant ankamen. Fast alle Fahrtteilnehmer waren im Hotel „Goldenes Schiff“, das Insidern besser als beim Steininger bekannt ist, einquartiert. Der Rest der Truppe nächtigte in der benachbarten Pension „Zum Hufschmied“, beim Meislinger.
Dass Engelhartszell ab diesem Zeitpunkt ganz in Sinzenicher Hand war, bezeugte die von uns mitgebrachte Ortsflagge, die vom Gemeindeskretär vor dem Hotel gehisst wurde und die ab sofort auch bei den Engelhartszeller Ortsfesten wehen wird. Am Abend wurden wir u.a. vom Landtagsabgeordneten und ehemaligen Engelhartszeller Bürgermeister, Herrn Bernhofer und dem Vorsitzenden der Musikkapelle Engelhartszell, Thomas Pössl begrüßt.
Den nächsten Tag verbrachten wir in Passau, wo wir zum ersten Mal die Dreiflüssestadt per Schiff besichtigen durften. Am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz verbrachten wir einen wunderschönen herbstlichen Tag.
Einem spontanen Entschluss folgend, trafen sich die Engelhartszeller und Sinzenicher Musiker und Musikerinnen am Abend zur gemeinschaftlichen Darbringung eines Geburtstagsständchens. Die 80-jährige Jubilarin freute sich so sehr über die musikalischen Grüße, dass so manche Freudenträne floss. Anschließend trafen sich die beiden Musikvereine im dortigen Musikheim und hielten dort eine Gemeinschaftsprobe ab, wobei sich zeigte, dass die beiden Orte nicht nur auf zwischenmenschlicher Basis, sondern auch auf musikalischer Ebene sehr gut harmonieren.
Der Probe folgte der gemütliche Teil des Abends, der nach seinem Auftakt im Musikheim im Steininger beschlossen wurde. Hierbei machten wir erstmals Bekanntschaft mit einem Trinkspiel, dass den bezeichnenden Namen „Lewa dugde“ trägt und eine Art Mensch ärger dich nicht mit Weinverkostung darstellt. Als einer der Verlierer der Runde hatte Kapellmeister Markus Wurm am schlimmsten mit den Tücken des Spiels zu kämpfen, bei dem 6 Liter Wein verköstigt wurden. So nahm es dann gar nicht Wunder, dass der ein oder andere Mitspieler schlussendlich seine Würfelzahl doppelt zählte.
Am Donnerstag führte ein Ausflug ins gegenüber der Donau gelegene Mühlviertel, wo uns Konsulent Willi Attender sachkundig die Eigenheiten und Schönheiten des Gebietes erklärte. Leider war es an diesem Tag sehr nebelig und der sonst so tolle Weitblick vom Aussichtsturm auf die Moldaulandschaft blieb uns daher verwehrt. Nach einem kurzen Spaziergang durch den herbstlich gefärbten Wald kehrten wir zur Mittagszeit beim „Blauen Hirsch“ ein, wo wir uns bei einer kräftigen Jause in urgemütlicher Atmosphäre in der Nähe der Grenze zu Tschechien für den Rest des Tages stärken konnten. Unvergesslich wir uns auch der Ausblick bleiben, der sich nach Abzug des Nebels vom Aussichtpunkt am Penzenstein bot. Von hier aus konnten wir einen wunderschönen Ausblich auf das Donautal und das gegenüber liegende Engelhartszell genießen.
Ein Mitglied der Engelhartszeller Liedertafel, die uns im Oktober des vorigen Jahres besucht hatte und im Kraftwerk Jochenstein angestellt ist, gewährte uns Einblicke in die Schaltzentrale und den gigantischen Turbinensaal. Noch beeindruckt von den monumentalen Ausmaßen des Gebäudes und Maschinenraumes überschritten wir über das Wehr die Deutsch-österreichische Grenze um dann zum Abendessen pünktlich in Engelhartszell wieder einzutreffen.
Auch für den nachfolgenden Tag hatte der Vorstand des MVS für die Teilnehmer der Fahrt ein umfangreiches Programm zusammen gestellt.
Eine zweistündige Fahrt durch Oberösterreich führte uns ins Salzkammergut, wo zunächst in Gmunden die Keramikfabrik mit einem breit gefächerten Angebot, vor allem auf die weiblichen Mitreisenden wartete. Ein sehr schönes Seepanorama mit angrenzenden Bergen eröffnete sich uns bei einem Spaziergang über die Esplanade am Traunseeufer. Zum Mittag befuhren wir mit dem Bus die vom Ort ausgehende Höhenstraße, um auf dem Gipfel des Hausberges im Gasthof „Urznâ“ zu einem Imbiss einzukehren. Nachdem sich auch hier die Nebelfelder gelichtet hatten, eröffnete sich ein wunderbarer Ausblick weit über den Traunsee. Am Nachmittag fuhren wir entlang des Attersees, dem größten See österreichs, wo wir einen kurzen Zwischenaufenthalt dazu benutzen konnten einen Seespaziergang zu unternehmen.
In der Hausbrauerei „Zum Alfons“ in Bergern erfolgte dann der fröhliche Ausklang eines ereignisreichen Tages. Dort erwarteten uns in geselliger Runde ein deftiges Essen und ein gutes Bier. Wir wurden von Alfons persönlich begrüßt und genossen noch lange das gemütliche Ambiente des Gasthofes.
Der Samstag stand ganz im Zeichen von Engelhartszell. So führte uns zunächst der Abt des Trappistenklosters persönlich durch die Geschichte und erklärte uns anschaulich den Tagesablauf des dortigen Ordens.
Herr Bernhofer brachte uns während eines Ortsrundganges die Geschichte und die Infrastruktur der 1.200-Seelen-Gemeinde näher und führte uns durch eine Ausstellung mit dem Titel „Donauwelten“. Am Nachmittag stand ein Besuch im weltbekannten Forellenzirkus auf dem Programm. Dressierte Forellen und Flusskrebse verblüfften uns dort alle mit ihren Kunststücken. Ebenso versetzten uns die Vorführung einer alten Sägemühle und eine Führung durch das kleine Heimatmuseum in Erstaunen. Die dortige „Weltausstellung“ beinhaltete Highlights wie den Pantoffel von ötzi, den Nachttopf des alten Fritz und eine Suppenschüssel der Kaiserin Sissi. Der 86-jährige Forellendompteur verabschiedete sich persönlich mit einem Jodler bei uns im Bus und ließ wissen, dass er sich schon auf den nächsten Besuch der Sinzenicher freuen würde.
Nach einer weiteren gemeinsamen Probe beschlossen wir den Abend mit einem gemeinsamen Konzert im Saale Steininger und erfreuten die Anwesenden mit Konzertklängen vom „Alten Kameraden“ bis zu ABBA-Gold. Nicht ohne mehrere Zugaben ließ uns das begeisterte Publikum von der Bühne. Sogar der Abt des Stiftes freute sich über die dargebrachten musikalischen Vorträge. Nach dem Austausch von Gastgeschenken wurde, wie es schon seit Jahrzehnten Tradition ist, bis tief in die Nacht hinein gefeiert und geklaaft.
Am Sonntag hieß es dann wieder Abschied nehmen, nicht ohne jedoch vorher einen Gegenbesuch der Engelhartzeller für das nächste Jahr zu vereinbaren. So wird die Musikkapelle dann am ersten Oktoberwochenende Gast bei 1. Sinzenicher Kartoffelfest sein, dass am Musikheim veranstaltet werden soll und dann bei uns hoffentlich ein paar schöne erlebnisreiche Tage verbringen können.

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25 Jahre "Op Jöck" im Kölner Karneval (06.02.2004)

-Sinzenicher Musiker feiern mit Kölner Traditionscorps der Bürgergarde Blau-Gold deren 100-jähriges Jubiläum, und sind seit 25 Jahren selbst im Kölner Karneval aktiv
Regimentskapelle Sinzenich

Man kennt den Musikverein aus Sinzenich von vielen Frühschoppen, Konzerten, Umzügen und ähnlichen Veranstaltungen, sowie als Organisator von Festen in Sinzenich und Umgebung, doch kaum einer weiß, dass der Verein seit Jahren ein musikalisches Doppelleben führt.
Es begann vor 27 Jahren bei einer Veranstaltung der Hovener Jungkarnevalisten, bei der der Verein der damaligen Preisträgerin des „Ordens für den rheinischen Frohsinn“ Marie-Luise Nikuta, musikalisch gefiel. Sie schlug der Kapelle spontan vor, doch mal im Kölner Karneval mitzuwirken. Und so ergab es sich tatsächlich, dass der Musikverein im Jahre 1980 zum ersten Mal am großen Kölner Rosenmontagszug teilnahm. Im darauffolgenden Jahr musizierte der Verein zum ersten Mal für ein Korps aus dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld, das sich „Bürgergarde Blau-Gold e.V“ nannte. Im Laufe der Jahre festigte sich diese Beziehung und der Musikverein firmiert seither als Regimentskapelle der Garde.
Die Musiker und Musikerinnen dürfen mit Fug und Recht behaupten, in dieser Funktion schon einiges erlebt zu haben.
Mit den Stars des Kölner Karnevals auf Tuchfühlung
Seit Jahren ziehen sie mit dem Korps immer wieder bei den größten Karnevalsveranstaltungen in Köln auf und lernten dort im Gürzenich, in den Sartory Sählen, im Maritim, im Dorint, im Interconti und in der Kölner Messe hautnah die Stars des Kölner Karnevals kennen. Aber auch in der Oper und in der Philharmonie haben die Sinzenicher schon musiziert.
Zudem sind sie mit dem Korps regelmäßig bei den Fernsehsitzungen von ARD, RTL und vom ZDF, sowie den Rundfunksitzungen des WDR zu Gast.
Karnevalsgrößen wie Ludwig Sebus und Willi Millowitsch wurden ebenfalls schon musikalisch von der Sinzenicher Musikkapelle begleitet.
Für die TV-Sendung „überall ist Karneval“ die vom ZDF ausgestrahlt wurde war der Verein zusammen mit der Garde in 1999 sogar nach Offenburg bestellt worden, um dort aufzumarschieren.
Auch in diesem Jahr war der Musikverein zusammen mit der Garde wieder beim ZDF zu Gast und zwar bei der „Mädcher Sitzung“, die im Großen Sartory am 22. Januar aufgezeichnet wurde und die am 19.02.2003, dem Weiberfastnachtstag, ausgestrahlt wird.
Zur Jubiläumsveranstaltung der Bürgergarde standen die Aktiven des Musikvereins am Montag, den 26.Januar auch erstmals zusammen mit den Musikern der Bläck Föös auf der Bühne, die den neuen Jubiläumsmarsch „Blau und Gold“ extra für das 100-jährige Bestehen der Garde komponiert haben.
Weihbischöflicher Segen zum Jubiläumsgottesdienst
Zu einer schönen Tradition hat sich auch die musikalische Mitgestaltung der Regimentsmesse in St. Joseph in Ehrenfeld entwickelt, bei der der Musikverein am ersten Sonntag des Jahres u.a. die Schubertmesse intoniert.
So war es auch in diesem Jahr wieder. Am 4. Januar 2004 zelebrierte u.a. Weihbischof Melzer dort die Jubiläumsmesse, die von mehr als 1500 Besuchern andächtig verfolgt wurde. Sämtliche Gebete und Lieder wurden in Kölsch vorgetragen und Ludwig Sebus erfreute die Anwesenden mit seinen Vorträgen genauso wie Diakon Willibert Pauels, in Karnevalskreisen besser bekannt als „Ne bergische Jung“ der in seiner unverwechselbaren humoristischen Art mit seiner Predigt für Heiterkeit sorgte.
Mit dem festlichen „Ambrosianischen Lobgesang“ und dem „Hymnischen Musikspiel“, die zum Ausklang auch vom Musikverein Sinzenich vorgetragen wurden, schloss der festliche Gottesdienst.
Rheinischen Karneval in Chivasso (Italien) repräsentiert
Im Jahre 1992 vertrat der Musikverein im blau-goldenen Ornat als er als erste Gruppe den rheinischen Karneval im italienischen Chivasso, einem Ort nahe Turin.
Die Fahrt fand, trotz aller Unbilden im Vorfeld, statt und so durften die Musiker und Musikerinnen dort erstmals einen etwas anderen Karneval erleben. Das jecke Treiben erinnerte eher an den Karneval in Rio als an den rheinischen Fastelovend, denn auf riesigen Festwagen tanzten die tiffosischen Narren teils in farbenprächtigen Kostümen, teils spärlich bekleidet zu heißen Sambarythmen und warfen keine Kamellen, sondern tonnenweise Konfetti unters Volk. Die Innenstadt wurde an diesem Tag komplett abgeriegelt und die Zuschauer mussten Eintritt zahlen. Mehr als 100.000 Menschen säumten 2,5 Kilometer langen Zug der als einer der schönsten in Italien gilt und tanzten und schunkelten zu den rheinischen Klängen des Musikvereins.
Mit der Steuben-Parade über die 5th Avenue
Einmal bei der Steuben-Parade in New York dabei zu sein, davon träumen viele Vereine und Musikgruppen. Für den Musikverein als Regimentskapelle der Bürgergarde Blau-Gold erfüllte sich in 1996 dieser Traum. Nach der Begrüßung durch den damaligen New Yorker Bürgermeister Giulliani zog der Blau-Goldene Tross unter dem Jubel Hundertausender begeisterter Zuschauer durch die Straßen des Big Apple.
Die vielen faszinierenden Impressionen, die die Mitreisenden anschließend bei Besuchen auf der Freiheitsstatue, dem Empire State Building, dem World Trade Center, der Wall Street und anderen Sehenswürdigkeiten sammeln konnten, blieben bis heute in beständiger Erinnerung.
100-jähriges Bestehen der Bürgergarde „Blau-Gold“ von 1904 e.V.
In diesem Jahr nun begeht das Kölner Traditionskorps sein 100-jähriges Bestehen und feiert dies mit vielen bunten Veranstaltungen.
Aus diesem Anlass wird die Regimentskapelle aus Sinzenich die Bürgergarde wieder bei einer Anzahl dieser Auftritte musikalisch begleiten. Von der schon erwähnten ZDF Mädcher-Sitzung über die Lachende Kölnarena bis zum närrischen Höhepunkt, dem Rosenmontagszug reicht die Auftrittspalette. Dabei hat nicht nur die Garde einen Anlass zu feiern, sondern auch der Musikverein, denn ein viertel Jahrhundert im Kölner Karneval, das hat beileibe nicht jede Musikkapelle vorzuweisen.
Wer noch mehr über den Musikverein erfahren will, sollte auf jeden Fall nicht versäumen auch einmal die Homepage des Vereins unter: www.musikverein-sinzenich.de anzuklicken.
Bericht veröffentlicht im Amtsblatt der Stadt Zülpich vom 06.02.2004

 

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Weihnachtliches Musizieren 21.12.2003

Am 4. Adventssonntag, den 21.Dezember 2003, ab 16.30 Uhr fand in Sinzenich wieder das weihnachtliche Musizieren statt.
In unserer schnelllebigen Zeit gehen leider viele alte Traditionen verloren. Auch in diesem Jahr stimmten die Musiker und Musikerinnen des Sinzenicher Musikvereins wieder mit festlichen Melodien auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein und bedankten sich so auch bei der Dorfbevölkerung für die Unterstützung im vergangenen Jahr.
Dieser schöne Brauch geht zurück auf die 50er Jahre, als am Heiligen Abend die Musiker der ersten Stunde vom Kirchturm aus die Weihnacht begrüßten.
Heute musiziert der Verein mit seinen ca. 25 Aktiven an verschiedenen, festlich geschmückten Orten in Sinzenich.
Musiziert wurde an der Marienkapelle-Kommerner Straße, am Festplatz Sankt-Florian-Straße, an der Ritterstraße und zum Abschluss im Mühlenhostert.
Den Abschluss bildete wieder einmal das traditionelle Glühweinfest im Hause Kleinert, wo bis in die späten Abendstunden gefeiert wurde.

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Oktoberfest 11.10.2003

Oktoberfest in Sinzenich mit Freunden aus österreich

Am Wochenende des 11. und 12. Oktober 2003 veranstalteten die Freiwillige Feuerwehr und der Musikverein aus Sinzenich ein zünftiges Oktoberfest.
Bereits am Donnerstag fand im Musikheim der Empfang der Gäste aus Engelhartszell statt, die mit fast 2-stündiger Verspätung gegen 22.00 Uhr in Sinzenich eintrafen.
Bei einer deftigen Gulaschsuppe und weiterer Flüssignahrung in Form von Gerstensaft begrüßten der Ortsvorsteher Josef Heinrichs und Günter Krupp die Gäste aus Engelhartszell, die samt Liedertafel, einer Abordnung der Musikkapelle, Bürgermeister Pichler, sowie dessen Stellvertreter, und dem ehemaligen Bürgermeister und jetzigen Landtagsabgeordneten Bernhofer angereist waren. In fröhlicher Runde wurden die Erinnerungen der letzten 45 Jahre und manche Anekdote ausgetauscht und aufgefrischt.
In den nächsten Tagen hatte Günter Krupp ein umfangreiches Programm organisiert, das die Engelhartszeller unter anderem an die Ahr und nach Mariawald führte. Dort trafen sie auch den ehemaligen Abt des Engelhartszeller Stifts, der genau wie das Kloster Mariawald von Trappistenmönchen geführt wird. Dieser Orden steht in direktem Zusammenhang mit der langjährigen Freundschaft zwischen Engelhartszell und Sinzenich. Der diesem Orden zugehörige, mittlerweile leider verstorbene Sinzenicher Pater Ignatius Niederstein war nämlich vor 45 Jahren einer der Mitbegründer dieser Freundschaft. Am Samstag wurde dann um 18.00 Uhr mit dem Fassanstich durch Bürgermeister Pichler das Oktoberfest offiziell eröffnet. Dieser schien in der Sache erfahren zu sein, denn er konnte anschließend, ohne einen Tropfen zu verschwendet zu haben das erste Bier zapfen.
Bürgermeister Ander, der seinem österreichischen Amtskollegen beim Fassanstich zur Seite stand, begrüßte anschließend die Gäste, und ging in seinen Ausführungen auf die vielen freundschaftlichen Besuche und Gegenbesuche ein.
Die aus Musikern des Musikvereins zusammengestellte „Festwiesen Musi“ sorgte im Anschluss mit dafür, dass am Feuerwehrgerätehaus bei volkstümlichen Klängen die entsprechende Oktoberfestatmosphäre aufkam. Bis in die Morgenstunden wurde gefeiert und geschwooft .Trotzdem standen alle wieder parat, als am frühen Sonntagmorgen der gemeinsame Kirchgang angesagt war. Die Besucher der heiligen Messe waren allesamt angetan von den Darbietungen der Engelhartszeller Liedertafel, die die Tiroler Messe intonierte.
Danach wartete bereits der Musikverein aus Hümmel auf seinen Auftritt. Die Hümmeler, die bereits beim letztjährigen Musikfest in Sinzenich eingeladen waren, hatten sich auf Anfrage spontan bereit erklärt am Oktoberfest mitzuwirken und zogen zur Unterhaltung der Frühschoppenbesucher ebenfalls alle musikalischen Register.
Eine reichlich gedeckte Kaffetafel bildete den Abschluss eines sehr gelungenen Festes, bei dem die Freundschaft zwischen Engelhartszell und Sinzenich gefestigt und vertieft wurde. Bürgermeister Pichler bedankte sich im Namen aller Engelhartszeller Gäste und griff, bevor die Engelhartszeller die Rückreise antraten, zu einem raffinierten Trick, um die Sinzenicher dazu anzuspornen, demnächst wieder einmal nach Engelhartszell zu kommen. Er überließ den Sinzenichern nämlich die Engelhartszeller Flagge und bat darum, diese persönlich nach österreich zurückzuführen.

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Frühjahrskonzert 13.04.2003

Frühjahrskonzert der Sinzenicher Musiker
-facettenreiches Programm präsentiert

Unter der Leitung des Dirigenten Christoph Fahle präsentierte das 37-köpfige Orchester ein Jahr nach seinem 50-jährigen Jubiläum, zum Frühjahrskonzert am 13. April einen Querschnitt der musikalischen Arbeit des vergangenen Jahres.
Zu diesem Zweck und um dem vielseitigen Programm den letzten Schliff zu geben, waren die Musiker und Musikerinnen eigens am letzten Wochenende vor dem Konzert nach Rurberg gereist, wo in mehreren Gesamt und Einzelproben die Feinheiten herausgearbeitet wurden.
Dies hatte sich, wie sich herausstellte ausgezahlt, denn saubere Intonationen flüssige Musikpassagen und ein durchweg gut abgestimmtes Gesamtspiel waren das erzielte Ergebnis, das an diesem Abend vom zahlreich erschienenen Publikum durch anhaltenden Applaus honoriert wurde.
Mit Christoph Fahle, einem in Gelsenkirchen geborenen Berufsmusiker aus Gey, steht dem Musikverein Sinzenich seit zwei Jahren ein erfahrener Mann zur Verfügung, der es weiß wie die Aktiven des Vereins zu motivieren und anzuspornen sind.
Seine lockere Art, die Musikstücke anzukündigen kam bei Publikum ebenso gut an, wie sein
vituous vorgetragenes Trompeten-Solo von Frank Sinatras „My Way“.
Ein weiteres Highlight, stellte das für ein Blasorchester in dieser Besetzung doch sehr ungewöhnliche, im Big Band-Sound vorgetragene Posaunen-Blues- Solo „Blue Moon“ dar, das von Andreas Strick in freiem Vortrag präsentiert wurde.
Beide solistischen Vorträge wurden mit lang anhaltendem Szenen-Applaus des Publikums bedacht.
Indem er einen abwechslungsreichen musikalischen Abend angekündigt hatte, hatte der Musikverein sicherlich nicht zu viel versprochen. Mit klassischen Musikstücken wie Carmen oder Bolero, ebenso wie mit flotten Märschen, weichen Polkas, Evergreens wie John Miles „Music“, aber auch mit modernen Disco- Klängen konnten die Sinzenicher einmal mehr unter Beweis stellen, dass mit einer Blasmusiker-Formation nicht nur die vielzitierte „Decke Backe Musik“ möglich ist, sondern ein breitgefächertes musikalisches Spektrum zu erreichen ist, das für jede Altersgruppe und jeden Anlass etwas bietet.
So nahm es auch nicht Wunder, dass sich das Publikum nach mehreren erfolgreich geforderten Zugaben abschließend mit stehenden Ovationen für einen gelungenen musikalischen Abend bedankte.

 

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Probewochenende in Rurberg 04.04.2003

übung macht den Meister oder
Das 1. Probenwochenende des Musikverein Sinzenich vom 04.-06. April 2003

Nun ist es vorbei, unser erstes Probenwochenende. Begonnen hatte es mit einer Gesamtprobe am Freitagabend, den 04. April im Musikheim. Unser Dirigent Christoph Fahle, der uns auf der Tour begleitete, stimmte uns mit einer kurzen Begrüßungsansprache auf die kommenden Tage ein und am nachfolgenden Samstag stand für die Musiker/Innen frühmorgens um 8.30 Uhr ein Bus bereit, der ca. ein Dutzend Teilnehmer nach Ruhrberg transportierte. Der Rest der Truppe hatte sich dazu entschieden mit Privat-PKW die Höhenzüge der Nordeifel zu erkunden.
Kaum in der Jugendherberge in Rurberg angekommen, fand auch schon die erste Gemeinschaftsprobe statt. In den beiden erwähnten Proben sammelte unser musikalischer Leiter die notwendigen Gesamteindrücke, um in den Nachmittags-Satzproben ins Detail gehen zu können. Eine kurze Verschnaufpause nach dem Mittagsessen wurde von Einigen genutzt, um bei der sehr rauen Witterung die nähere Umgebung zu erkunden. Die frische Luft war auch nötig, denn dann wurde es richtig stressig! Andreas nahm sich das tiefe Blech, Christoph Fahle die Flügelhörner und Trompeten, und Martin die Holzbläsertruppe samt Saxophon-Satz vor. Neben den im Einzelunterricht erarbeiteten und einstudierten Passagen gehörten auch Erläuterungen zu den Notenwerten und eine kleine Instrumentenlehre zu dem uns nähergebrachten Unterrichtsstoff. So konnte man von Andreas beispielsweise erfahren, wie man „firtel, artel und halve Noten“ auszuspielen hat. Von Martin war u.a. zu erfahren, welches Blatt für welches „Inschtrument“ das richtige ist. Der Dirigent erläuterte den „Trööten“, dass ein Dämpfer nichts mit Dampf zu tun hat, und wie dieser richtig verwendet wird. Manfred wusste diese Erkenntnisse besonders zu schätzen, denn sein Trompetenständer war, wie er feststellen musste, hierfür nicht die richtige Wahl.
Bei der nachfolgenden Gesamtprobe vor dem Abendessen waren dann auch schon hörbare Erfolge zu verzeichnen. Danach ging man zu gemütlichen Teil des Tages über. Am Kicker dominierte die Mannschaft Körner/Fahle, am Billard entwickelte sich Andrea zur Top-Spielerin des Abends. Sogar die etwas zu niedrig geratene Kellerdecke hielt der Spielwut stand, wurde jedoch mittels der Kös mit einigen zusätzlichen blauen Tupfern verziert. In der Bistro-Bar wurde derweil das erste Fässchen Kölsch angeschlagen und es wurde geklaaft, geklönt, und geprostet, so dass bis Mitternacht drei „Pittermännchen“ ihr Leben aushauchten.
Dann war Zapfenstreich und alle verzogen sich in die mit mehrstöckigen Betten ausgestatten Kombüsen.
Am nächsten Morgen sah man den um 7.00 Uhr aufstehenden Recken sofort an, wer in einem Nichtschnarcher-Zimmer genächtigt und wer die Nacht in einem Zimmer mit Gratis-Konzert verbracht hatte. Den Wettstreit um den ersten Platz der Laut-Schnarcher machten Reiner und Uwe zwischen sich aus, so dass deren Zimmergenossen zur Gesamtprobe am Morgen, verschlafen und mit Rändern unter den Augen erschienen. Die ersten Töne bei der nachfolgenden Gesamtprobe hörten sich dann auch entsprechend müde und schräg an. Doch schon kurz darauf war hörbar eine erhebliche Anhebung des musikalischen Leistungs-Pegels zu verzeichnen und unser Dirigent resümierte einvernehmlich mit allen Teilnehmern, dass das Probenwochenende viel Spaß gemacht hat und uns musikalisch und kameradschaftlich wieder ein gutes Stück weiter gebracht hat.
Prädikat des Verfassers : „ Auf jeden Fall wiederholenswert“.

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Korpsappell 05. Januar 2003

Einstieg in die Karnevalssession 2003
Regimentsmesse der Bürgergarde Blau-Gold von 1904 e.V. und Korpsappell am 05.01.2003

Als Regimentsblaskapelle der Bürgergarde gehört es für uns schon lange zur Tradition die Session mit einer feierlichen Messe zu beginnen.
Diese Tradition ist in Ehrenfeld sehr beliebt, so dass auch dieses Mal die Pfarrkirche St. Joseph wieder restlos überfüllt war.
Bei dieser Messe, die in kölscher Mundart abgehalten wird, sorgten wir u.a. wieder einmal für die musikalische Umrahmung.
Auch Ludwig Sebus, eine bekannte Kölner Karnevalsgröße, trug sein neues Lied von der „Madonna in d‘r Kofferjass“ vor, bei der man alle Anliegen und Sorgen des Alltags vortragen kann.
Unsere musikalische Darbietung der „Deutschen Messe“ und die Intonation der „Ambrosianischen Lobgesangs“ sorgten abschließend für tosenden Applaus in der Kirche.
Nach der Messe nahm das komplette Korps zunächst vor der Kirche Aufstellung, um den Anwesenden noch das ein oder andere musikalische Karnevalsständchen zu präsentieren.
Im Anschluss daran fuhren wir mit Bussen zur Innenstadt von Köln, wo wir mit unserem Aufmarsch über den Alter Markt in die Altstadt bei der Bevölkerung zu ungewohnter Zeit schon für Aufsehen und Karnevalsstimmung sorgten.
Im Gir-Keller, einem urgemütlichen historischen Gewölbekeller zogen wir danach zum Korpsappell ein.
Es war ein ganz besonderer Korpsappell, denn unser verdienter Senior Gabriel Goldbach erhielt dort aus der Hand der Präsidenten Hans Wallpott als besondere Auszeichnung und zur Verabschiedung (von die Teilnahme bei den Kölner Karnevalsauftritten) eine Urkunde. Natürlich durfte ein Bützchen von der Marie Heike Rother, die ihm den Orden der diesjährigen Session um den Hals hängte, ebenfalls nicht fehlen.
Bei ein paar leckeren Kölsch vom Fass und Grünkohl mit Mettwurst saßen wir dort noch eine ganze Zeit gemütlich zusammen, bis wir uns von den Freunden der Bürgergarde bis zum nächsten Auftritt verabschieden mussten, um die Heimreise anzutreten.

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Musikfest 05. Juli 2002

3-tägiges Musikfest ein voller Erfolg
-Kraftleistung der Mitglieder hat sich gelohnt

Nun ist es geschafft oder sollte man sagen nun sind wir geschafft?
Nach einer Vorbereitungszeit von über 2 Jahren ist das 50-jährige Jubiläum mit einem 3-tägigen Musikmarathon über die Bühne gegangen, der sich wahrhaftig hören und sehen lassen konnte.
Die heiße Phase begann wie immer mit dem Aufbau des großen Festzeltes, das gut und gerne 1000 Menschen aufnehmen konnte. Am Donnerstag, 04.07. pünktlich um 7.30 Uhr traf der LKW mit dem Aufbaumaterial ein und unter dem Kommando von Firmenchef Reiner Schneider bauten wir das Riesenzelt vom Fußboden bis zur Zeltplane in Rekordzeit selbst auf. Schnittchen von Margret Frings und ein Kuchen extra zu diesem Anlass von Vera Steiger gebacken, halfen uns, diesen Kraftakt durchzustehen bevor das Zelt für den Festkommers dekoriert werden konnte.
Die beiden Radioausstrahlungen verfolgten wir zum Abschluss des Tages über den von mir ins Zelt mitgeschleppten Ghetto-Blaster. Mehr zu diesen Interviews kann man in dem Bericht „Eine neue Werbestrategie oder MV Sinzenich on Air" nachlesen.
Bereits am nächsten Morgen fanden wir uns wieder ein um die restlichen Arbeiten im Festzelt auszuführen. Vom Absperren der Florianstraße bis zur Aufstellung der extra aus Stolberg per LKW angekarrten Stehtische (sprich Kabeltrommeln) reichte das Arbeitspensum.
Auch das RWE Rheinbraun-Orchester trudelte schon am frühen Nachmittag zum Bühnenaufbau in Sinzenich ein. Pünktlich um 20.00 Uhr eröffneten dann die 18 Berufsmusiker den Festkommers unter dem Motto „Klassik meets Rock and Pop". Es folgten die üblichen Reden und Ehrungen (auch hierzu existiert eine Extra-Seite) bevor es auf die Schnelle wieder hieß; um dekorieren und starten zur Eröffnungsparty. Es war schon ein phantastisches Bild als die Biker vom MC Bockreiter Stolberg mit ihren chrompolierten Maschinen durch das Zelt auf die große Bühne brausten.
Die Band LOS ROCKOS sorgte an diesem Abend zusammen mit dem extra aus Schwerfen eingeflogenen DJ Marc (Spitzname „Fötus") für unvergessliche rockige Stunden mit einem Repertoire von Udo Jürgens bis Deep Purple. Wie stabil unsere Stehtische waren erwies sich zu früher Morgenstunde als zwei Mädels einen Table-Dance auf diesen hinlegten. Eine Riesen-La-Ola-Welle verfolgte ich mit meiner Kamera vom Zeltboden aus. Es war vor allem in den letzten zwei Stunden ein tolles Erlebnis für alle Dagebliebenen, LOS ROCKOS sei Dank!!!
Ein kurzes Nickerchen und schon standen am Samstag, den 06.07., um Neun Uhr morgens wieder die nächsten Arbeiten im Festzelt an. Kurzerhand wurden Bauzäune und extra angefertigte Litfaßsäulen mit Kino- und Veranstaltungsplakaten geschmückt und dann rückte die Beschallungsfirma mit einem 14-Tonner an, der voll mit Lautsprechern und Technik bepackt war. Besonders beeindruckend war für mich hier das 480 Kilogramm schwere Mischpult der Anlage. Zum Soundcheck rückte die Showband TEN AHEAD ebenfalls bereits gegen 15.00 Uhr an.
Am Abend begann regulär um 19.00 Uhr der Einlass, jedoch fanden sich schon gegen 18.30 Uhr die ersten Gäste ein. Die Mitglieder des Musikvereins, die fast vollständig an diesem Abend angetreten waren, erschienen ungewohnt alle in seltsame Gewänder (sprich rote T-Shirts mit dem Aufdruck „Samstag Nacht") gehüllt um sich so unschwer vom restlichen Publikum optisch abzuheben.
Langsam füllte sich das Zelt mit ca. 600 zahlenden Gästen und TEN AHEAD legte zunächst mit langsamen Balladen, dann mit fetziger Rock und Soul-Musik los. Von „Mensch die sind ja Klasse" bis zu „Voll die geile Musik" reichten dann auch die Kommentare des von der Altersklasse bunt gemischten Publikums. Einige Kommentare und auch ein Eintrag der Band sind hierzu im HP-Gästebuch nachzulesen.
Der Stargast des Abends betrat gegen 22.45 Uhr die Bühne des Geschehens. Zusammen mit seiner Frau Ramona, die fleißig Autogramme auf Kalender, Bilder, T-Shirts und schwitzende Körper schrieb, riss Onkel Jürgen Drews das Publikum mit alten und neuen Songs mit und sorgte für eine Woge der Begeisterung als er sich seinen prunkvollen Königsmantel und die Krone aufsetzte und seinen König von Mallorca gesanglich darbot. Die beiden Bodyguards (nicht zu verwechseln mit Go-Go-Girls) für diesen Abend, standen wippend hinter ihm auf der Bühne und trugen nicht nur die ebenfalls die eingangs erwähnten T-Shirts, sondern waren sogar Mitglieder des Musikvereins. Die Beiden den machten Ihre Sache gut, denn Niemand der nicht hierfür vorgesehen war betrat die Bühne. Vor allem Manfred Fassbender und Franz Josef Baumann werden sich noch lange an diesen Abend erinnern und später sicher noch ihren Enkeln davon erzählen. Kurzum das Volk johlte und das Zelt bebte. Nach etwas mehr als 1 Stunde waren dann die TEN AHEAD mit ihren beiden phantastischen Sängerinnen wieder die Stars des Abends und begeisterten, was ja nach einem Stargast-Auftritt auch nicht selbstverständlich ist, gesanglich und instrumental bis in die frühen Morgenstunden die vielen Gäste, die mehrfach nach Zugaben verlangten. Ich denke wir haben die Jungs und Mädels, die schon Stars wie Jonny Logan, Gloria Gaynor und Jennifer Rush musikalisch begeleitet haben, nicht zum letzten Mal in Sinzenich auf der Bühne gesehen. Zum Abschluß des Abends bat die Band alle Rot-Shirts auf die Bühne und zelebrierte mit uns und dem Publikum zutreffend den unvergessenen Michael Jackson Song „We are the world", für den sich auch Martin Frings noch zu einer Gesangs-Session hinreißen ließ.
Als das letzte Lied verklungen war, mussten wir auch schon wieder ran, um die Bühne und das Festzelt für den Morgen vorzubereiten.
Die Beschallungsfirma verließ nach getaner Arbeit erst gegen 6.45 Uhr das Zelt und ich musste mich als „letzter Mohikaner" beeilen, dass ich es, wie auch die anderen Aktiven des Musikvereins, noch schaffte um 8.30 Uhr wieder in voller Musikvereinsmontur in der Kirche zu erscheinen, wo die Notenständer für die von uns zu intonierende Schubert-Messe aufgebaut wurden. An Schlaf war also erst gar nicht mehr zu denken.
Pfarrer Polders zelebrierte die feierliche Messe, in der er es auch nicht versäumte, unsere österreichischen und Finnischen Gäste aus Engelhartszell und Kangasala sogar in englischer Sprache zu begrüßen
Nach der Messe und der Totenehrung am Ehrenmal marschierte der ganze Tross zum Frühschoppen mit dem MV Obergartzem ins Festzelt. Das Motto des Sonntags war „Tag der Blasmusik" und ab 13.00 Uhr empfingen wir die 300 Musiker und Musikerinnen zur Formation für einen Festzug durchs Dorf der sich wahrhaftig sehen lassen konnte. Auch die befreundeten Musiker des TC Blau-Gold, die mit uns im Kölner Karneval für die Bürgergarde Blau-Gold aktiv sind, hatten es sich nicht nehmen lassen am Festumzug teilzunehmen. Die voll besetzte Cafeteria wurde musikalisch vom Musikverein Hümmel und den „Limbachtaler Musikanten", letztere unter der Leitung des uns altbekannten Hans Pohl, gestaltet. Zum Abschluss des Abends und damit auch des Festes flossen noch über 100 Liter Freibier und Last but not Least unterhielt zum Kehraus die Big Band aus Fischenich.
Gegen 21.30 Uhr begannen die ersten Aufräumarbeiten im Zelt und am Montagmorgen kam dann zum letzten Mal für dieses Musikfest das Kommando „ALLE MANN RAN". Das große Zelt wurde von uns bei schweißtreibenden Temperaturen von über 30 Grad Celsius wieder Stück für Stück abgebaut.
Ufff, war das ein Wochenende!!! Zur Belohnung reichte Günter Krupp den fleißigen Arbeitern eine kräftige Gulaschsuppe und ein paar eisgekühlte Bierchen.
Trotz der immensen Kraftleistung war allen Beteiligten die Zufriedenheit am Gesichtsausdruck abzulesen. Es ist ja schließlich nicht selbstverständlich für einen Verein, dass so viele Hände mit anpacken, um die Durchführung eines solchen Festes zu ermöglichen.
Es gilt so Vielen zu Danken. Dem Organisationskomitee, das das Fest von langer Hand vorbereitet hat, der Freiwilligen Feuerwehr, die uns wie immer tatkräftig unterstützt hat, den Sponsoren, dem Harley Club Aachen, dem Festwirt, unserem Tontechniker Stefan Krahm, dem DRK, der Presse, allen Mitwirkenden, den Gastvereinen, vor allem dem
RWE Rheinbraun-Orchester, dem Bürgerfunk, Petrus, der uns hervorragendes Wetter bescherte und überhaupt allen, die uns bei der Durchführung in irgendeiner Weise unterstützt und geholfen haben.
Nochmals vielen, vielen Dank. Bleibt zu hoffen, dass wir uns in 5 Jahren in alter Frische zum nächsten Musikfest hier in Sinzenich wieder zusammenfinden werden.
Uwe Kleinert /Chronist des Musikverein Sinzenich 1952 e.V.

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